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15. Mai 2026

  • 08:3208:32, 15. Mai 2026 Kerkennah (Qarqanna) (Versionen | bearbeiten) [134.397 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kerkennah ist eine Doppelinsel bzw. Inselgruppe vor der zentraltunesischen Küste bei Sfax. Seit der Antike hat sich hier eine weithin gerühmte Fischerkultur etabliert. Kerkennah ist die Heimat von Farhat Hached, der zu den bedeutendsten Figuren der tunesischen Unabhängigkeitsbewegung zählte. {{Inselsteckbrief|alternative Bezeichnungen=Kyrannis (-5. Jahrhundert), Cercina (1. Jahrhundert), Kirkeni, Karkeneh, Karkenah, Karkena, Kerkina, Querquanes (10.…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

14. Mai 2026

  • 11:4611:46, 14. Mai 2026 Porquerolles (Porcairòlas) (Versionen | bearbeiten) [117.815 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Porquerolles ist die größte der Îles d‘Hyères vor der Mittelmeerküste Frankreichs. Mit ihren dichten Pinienwäldern, Weinbergen und klaren, türkisfarbenen Buchten ist sie Teil des Nationalparks Port-Cros. Bei Besuchern beliebt sind die langen Sandstrände wie Notre-Dame sowie Fahrradoiuren quer durch das langgestreckte Eiland. Inspiriert hat dieses unter anderem Georges Simenon, der hier „Monsieur Mahé“ seine Ferien verbringen ließ. {{Insel…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

13. Mai 2026

  • 07:2707:27, 13. Mai 2026 Yeu (Île d'Yeu) (Versionen | bearbeiten) [145.350 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Ile d’Yeu ist eine Winters über abgeschiedene, im Sommer aber von Touristen überlaufene Insel im Golf von Biskaya. Die Insel besitzt mehrere prähistorische Megalithanlagen, darunter Dolmen und Menhire, die zeigen, dass sie schon sehr früh besiedelt war. Gleichzeitig gibt es mittelalterliche Spuren und Festungsreste, die die einstige strategische Bedeutung der Insel verdeutlichen. == '''Name''' == Die Insel '''''Yeu''''', so die gängige lokale…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

12. Mai 2026

  • 09:0609:06, 12. Mai 2026 Insel Ré (Ile de Rét / Île de Ré) (Versionen | bearbeiten) [187.210 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Île de Ré ist so etwas wie der Inselfortsatz der Hafenstadt La Rochelle im Südwesten Frankreichs. Die Insel ist bekannt für ihre weißen Häuser mit grünen Fensterläden, lange Sandstrände und ein sehr gut ausgebautes Netz an Radwegen, das die Insel zu einem der beliebtesten Fahrradziele Frankreichs macht. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die 1987 errichtete Brücke zum Festland, der historische Salzabbau in den Salzgärten sowie der elegante, o…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

11. Mai 2026

10. Mai 2026

  • 14:3614:36, 10. Mai 2026 Noirmoutier (Versionen | bearbeiten) [181.008 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Noirmoutier vor der Küste der Vendée ist eine durch eine Brücke mit dem Festland verbundene Insel im Golf von Biskaya. Sie ist durch die gezeitenabhängige Straße Passage du Gois sowie durch ihre ausgedehnten Salzgärten geprägt, in denen seit Jahrhunderten Meersalz gewonnen wird. Ihre sehr flache Landschaft mit Dünen, Stränden und Marschgebieten wird stark vom Atlantik und den Gezeiten beeinflusst. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Noirmoutier b…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

9. Mai 2026

  • 16:1816:18, 9. Mai 2026 Gigha (Giogha / Isle of Gigha) (Versionen | bearbeiten) [119.556 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Gigha ist ein westlicher Viorposten der schottischen Halbinsel Kintyre. Bekannt ist sie für ihre milden klimatischen Bedingungen, ihre schönen Sandbuchten und die exotischen Achamore Gardens. Die gemeinschaftlich von ihren Bewohnern verwaltete Insel gilt als erfolgreiches Beispiel für gemeinschaftlichen Landbesitz in Schottland. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Isle of Gigha (englisch), Giogha (gälisch)|alternative Bezeichnungen=Guðey, Gud-øy (al…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 08:3308:33, 9. Mai 2026 Eigg (Eige) (Versionen | bearbeiten) [114.816 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eigg ist eine selbstverwaltete Innere Hebrideninsel, die als Vorzeigebeispiel für „nachhaltige Entwicklung“ mit autonomer Ernergieversorgung gilt. Hervorstechend sind die wilde Hebridenlandschaft und der markante Vulkanfelsen An Sgùrr, der das Wahrzeichen der Insel bildet. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Eigg (englisch), Eige (gälisch)|alternative Bezeichnungen=Egge (1549), Eilean nam Ban mòra (poetisch)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte In…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

7. Mai 2026

  • 12:2512:25, 7. Mai 2026 Fårö (Fåre) (Versionen | bearbeiten) [137.065 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fårö ist der nördliche Vorposten der Insel Gotland im Herzen der Ostsee. International bekannt wurde das flache Eiland als Heimstatt des schwedischen Kultregisseurs Ingmar Bergman. Sehenswert sind nebst dem ihm gewidmeten Bergman Center das Naturreservat Ullahau mit Dünenlandschaft und die großen Raukenfelder. Die Einwohner sprechen einen eigenen gutnischen Dialekt leben in steinernen Häusern und Schafshütten mit Reetdächern, die fast bis zhum Bod…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 08:3508:35, 7. Mai 2026 Belle Ile (Enez ar Gerveur / Belle-Île-en-Mer) (Versionen | bearbeiten) [160.161 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Belle Île, die „schöne Insel“, ist ein Eiland vor Quiberon im Süden der Bretagne, das durch eine abwechslungsreiche Landschaft besticht: im Westen und Süden dominieren Steilküsten, Felsnadeln und Brandung, während es im Inneren Wiesen, Ackerland und kleine Dörfer gibt. Besonders bekannt sind die Aiguilles de Port-Coton, markante Felsformationen an der Küste. Belle Île ist ob ihrer namensgebenden „Schönheit“ ein Ort, der schon seit Länge…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

5. Mai 2026

  • 10:1810:18, 5. Mai 2026 Groix (Enez Grou / Île de Groix) (Versionen | bearbeiten) [178.141 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Groix ist der Vorposten des südbretonischen Lorient - eine kleine Insel im Golf von Biskaya. Hier befindet sich unter anderem ein herausragendes naturwissenschaftliches Phänomen: der Strand ''Plage des Grands Sables'' an der Nordküste, der als einziger konvex geformter Sandstrand Europas gilt: statt konkav nach innen gekrümmt, wölbt sich der feine Sandstrand nach außen. Durch den Einfluss von Meeresströmungen wandert dieser Strand im Laufe der Zeit…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

4. Mai 2026

2. Mai 2026

  • 18:1218:12, 2. Mai 2026 Lismore (Lios Mór) (Versionen | bearbeiten) [117.314 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lismore ist ein langgestrecktes Eiland knapp vor der Küste des festländischen Schottland. Die Insel hat eine lange Siedlungsgeschichte mit neolithischen Fundstätten, bronzezeitlichen Cairns und mittelalterlichen Ruinen. Besonders auffällig ist die starke gälische Prägung der kleinen Gemeinschaft. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Achanduin Castle, das Castle Coeffin, der Tirefour Broch und das Gaelic Heritage Centre & Museum. Der Saint Moluag…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

30. April 2026

  • 15:3515:35, 30. Apr. 2026 Colonsay (Colbhasa) (Versionen | bearbeiten) [130.675 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Colonsay ist eine der abgelegeneren Inseln der Inneren Hebriden. Die hier befindliche Kiloran Bay gilt als einer der schönsten Strändre Schottlands. Ansonsten ist die Insel ein Wildtierparades mit ausgesprochen mildem Lokalklima. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Colonsay (englisch), Colbhasa (gälisch)|alternative Bezeichnungen=Coluynsay (14. Jahrhundert), Colvansay (16. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart=Sedimentinsel|G…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

29. April 2026

28. April 2026

27. April 2026

  • 16:1316:13, 27. Apr. 2026 Rathlin (Reachlainn / Rathlin Island) (Versionen | bearbeiten) [101.483 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Rathlin ist die größte Insel des briutischen Teilstaats Nordirland. Bekannt ist sie für Bruce's Cave, wo Robert the Bruce angeblich eine Spinne beobachtete, sowie über 40 Schiffswracks wie die HMS Drake aus dem Ersten Weltkrieg. Rathlin, Nistplatz unzähliger Vogelrten, ein ruhiger Rückzugsort mit prähistorischen Basaltfelsen und Teil der Antrim Coast Area of Outstanding Natural Beauty. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Rathlin Island (englisch),…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 08:1208:12, 27. Apr. 2026 Holy Island (Ynys Gybi) (Versionen | bearbeiten) [151.894 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Holy Island, einst eine heilige Insel der Druiden, ist das w­estliche Anhängsel von Anglesey. Dere Großteil der Insel wird von der Stadt Holyhead eingenommen. Die Westküste gehört zu den wildesten in Wales: steile Klippen, Brandung und zerklüftete Felsen. Besonders eindrucksvoll ist der Bereich um den South Stack Lighthouse – ein Leuchtturm auf einer kleinen vorgelagerten Insel, erreichbar über eine lange Treppe. {{Inselsteckbrief|offizieller Na…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

23. April 2026

  • 13:5613:56, 23. Apr. 2026 Tiree (Tiriodh) (Versionen | bearbeiten) [146.267 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zusammen mit Coll bildet Tiree eine Inselgemeinschaft der Inneren Hebriden im Westen Schottlands. Es ist eine flache Insel mit mildem Klima dank des Golfstroms. Sie gilt als sonnigster Ort Schottlands und "Hawaii des Nordens" aufgrund ihrer Strände und Windsurf-Möglichkeiten. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Isle of Tiree (englisch), Eilean Tiriodh (gälisch)|alternative Bezeichnungen=Tjørnøy, Tjørnøy-øy (altnordisch), Tierøy, Tiurey, Tjuroy,…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

22. April 2026

  • 07:4007:40, 22. Apr. 2026 Coll (Eilean Cholla) (Versionen | bearbeiten) [113.623 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zusammen mit der Insel Tiree bildet Coll eine Inselgemeinschaft der Inneren Hebriden im Westen Schottlands. Die hier zu findenden Nine Crannógs – künstliche Inseln aus prähistorischer bis mittelalterlicher Zeit – zeugen von alter Besiedlung. Der "Klingelnde Stein", ein markierter Findling mit metallischem Klang, ist mit Legenden um Tiree verbunden. Zwei Burgen runden das kulturelle Erbe ab. == '''Name''' == Die Insel '''''Coll''''', englisch '''''…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

21. April 2026

  • 08:4508:45, 21. Apr. 2026 Raasay (Ratharsair) (Versionen | bearbeiten) [126.965 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Raasay ist die größte Nebeninsel der Isle of Skye in der schottischen Inselwelt. Sie besteht aus Gneis im Norden, Toridon-Sandstein im Süden und Jurassic-Schichten. Das abgelegene Eiland gilt als Hochburg des Presbyterianismus. Es beherbergt historische Ruinen wie Brochel Castle, verlassene Townships aus den Highland Clearances wie etwa Hallaig, die seit 2017 bestehende Raasay Distillery sowie Eisenminen aus dem Ersten Weltkrieg. {{Inselsteckbrief|off…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

19. April 2026

  • 09:2809:28, 19. Apr. 2026 Mahé (Versionen | bearbeiten) [268.956 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Seschellen mit der Hauptinsel Mahé gehören zu den Spezialangeboten des Sonne-Sand-und-Meer-Tourismus. Als Urlaubsziel nicht gerade billig, lebt der Großteil der Bevölkerung dieser Inselgruppe im westlichen Indischen Ozean eher ärmlich. == '''Name''' == Der unbewohnte Archipel wurde wahrscheinlich bereits 1502 von portugiesischen Indienfahrern gesichtet. Vasco da Gama entdeckte auf seiner Reise von Indien nach Ostafrika unbewohnte Inseln südwest…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

18. April 2026

  • 07:3307:33, 18. Apr. 2026 Ouessant (Eusa) (Versionen | bearbeiten) [169.064 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ouessant ist der französische Außenposten im Atlantik, die letzte Insel der Grande Nation in Richtung Westen. Sie ist bekannt für ihre raue, windgepeitschte Landschaft aus Granitfelsen, Heidelandschaften und Salzwiesen ohne Bäume oder echte Badestrände. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Île d'Ouessant (französisch), Enez Eusa (bretonisch)|alternative Bezeichnungen=Uxisama (altgriechisch), Axantos (1. Jahrhundert), Uxantis, (2. Jahrhundert), Ossa…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

17. April 2026

  • 08:0508:05, 17. Apr. 2026 Batz (Île de Batz / Enez Vaz) (Versionen | bearbeiten) [139.456 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Île de Batz ist eine kleine Insel im Nordwesten der Bretagne vor Roscoff, die durch ihr mildes Mikroklima und ihre entspannte, autofreie Atmosphäre auffällt. Dank des Golfstroms herrscht hier ein fast subtropisches Klima, das den Anbau von Gemüse wie Zwiebeln, Kartoffeln und Salat begünstigt und Ernten mehrmals im Jahr ermöglicht, weshalb sie als frühe Versorgung für Pariser Märkte bekannt war. Besonders hervorzuheben ist der Jardin Georges…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

16. April 2026

  • 09:2209:22, 16. Apr. 2026 Fogo (Fogo Island) (Versionen | bearbeiten) [150.159 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fogo Island ist die größte Nebeninsel Neufundlands. Bekannt geworden ist das vor der Nordostküste der Hauptinsel elegenen Eilands durch eine Kolonie von Künstlern, die über die gesamt Insel verstreut ihre modernistischen Kunstwerke hinterlassen haben. == '''Name''' == Die Insel '''''Fogo''''', englisch '''''Fogo Island''''', findet sich bereits auf der Bertius-Karte von 1606 unter dem Namen '''''Ilha do Fogo''''' als eines von nur etwa einem Dutzen…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

15. April 2026

  • 09:1809:18, 15. Apr. 2026 Vlieland (Flylân) (Versionen | bearbeiten) [165.685 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vlieland, die kleinste bewohnte der fünf westfriesischen Inseln in den Niederlanden, zeichnet sich durch ihre extreme Ruhe und Abgeschiedenheit aus, da sie autofrei ist und nur ein einziges Dorf – Oost-Vlieland mit rund 1100 Einwohnern – besitzt, was sie zu einer Oase für Naturliebhaber macht, die endlose Strände, Dünen, Wälder und Polder erkunden möchten. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Vlieland (niederländisch), Flylân (friesisch)|altern…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

14. April 2026

  • 11:1511:15, 14. Apr. 2026 Terschelling (Schylge) (Versionen | bearbeiten) [192.283 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Terschelling vor der Küste der Niederlande ist die zentrale westfriesische Insel. Der Leuchtturm Brandaris in West-Terschelling, seit 1594 aktiv, ist das älteste der Niederlande. Ein witeres Wahrzeichen ist die Kaffeemühle in Formerum, die einzige erhaltene Mühle der Insel. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Terschelling (niederländisch), Schylge (friesisch)|alternative Bezeichnungen=Wexalia, Wuxalia, Wecsile (14. Jahrhundert), Skilge, Terskil (loka…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

13. April 2026

  • 10:2510:25, 13. Apr. 2026 Ameland (Amelân) (Versionen | bearbeiten) [153.013 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ameland ist so etwas wie das Zentrum der Westfriesischen Inseln im Norden der Niederlande. Die vier Dörfer bestehen aus reetgedeckten Häuserzeilen, die Insel selbst aus Dünen sowie einem naturgeschützten Reet- und Heidenmoor. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ameland (niederländisch), Amelân (friesisch)|alternative Bezeichnungen=Ambla (um 800)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart=Sandinsel|Gewässer=Nordsee (Noordzee / Noardsee) und…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

12. April 2026

  • 17:1917:19, 12. Apr. 2026 Schiermonnikoog (Skiermûntseach) (Versionen | bearbeiten) [136.466 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schiermonnikoog liegt am äußersten Rand der westfriesischen Inselwelt. Sie gilt als kleines Naturjuwel. Die „Insel der grauen Mönche“ besitzt einen 1 km breiten Strand, einen der breitesten in ganz Europa. Danbeben finden sich hier Salzwiesen, Wattenmeer, Wälder, Polder und der Süßwassersee Westerplas. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Schiermonnikoog (niederländisch), Skiermûntseach (westfriesisch)|alternative Bezeichnungen=Schiermonnikeich…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 07:4807:48, 12. Apr. 2026 Pellworm (Polveerm) (Versionen | bearbeiten) [153.526 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pellworm ist die größte Insel im Bereich der Halligen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein. Eine auffällige Besonderheit ist, dass Pellworm etwa einen Meter unter dem Meeresspiegel liegt und deshalb vollständig von einem langen Deich geschützt wird. Anders als viele andere Nordseeinseln hat Pellworm keine natürlichen Sandstrände, sondern vor allem Deiche, Badestellen und weite Marsch- und Wiesenflächen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Pe…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

10. April 2026

  • 09:0609:06, 10. Apr. 2026 Borkum (Versionen | bearbeiten) [185.171 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln. Sie bildet auch die ''Stadt'' Borkum, die seit 1830 Badeort ist und als staatlich anerkanntes Nordseeheilbad über zahlreiche Kureinrichtungen verfügt. Die hufeisenförmige Insel wird von Dünenketten durchzogen und gilt als Erholungszone für Mensch und Tier. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Borkum|Kategorie=Meereinsel|alternative Bezeichnungen=Burchana, Byrchanis, Burcana (1. Jahrhundert), Bant (10.…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

9. April 2026

  • 10:1010:10, 9. Apr. 2026 Juist (Versionen | bearbeiten) [142.946 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Juist ist eine der sieben ostfriesischen Inselgemeinden, eine kleine, unscheinbare Zwischenwelt, umrahmt von Borkum und Norderney. Die Insel ist lang und schmal mit bis zu 22 m hohen Dünen und dem Hammersee als größtem Süßwassersee der Inselgruppe. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Juist|alternative Bezeichnungen=Just (1398), Jüst (friesisch), Töwerland (poetisch)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart=Sandinsel|Gewässer=Nordsee mit…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

8. April 2026

  • 10:4910:49, 8. Apr. 2026 Baltrum (Versionen | bearbeiten) [132.109 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Baltrum ist die kleinste der sieben bewohnten Ostfriesischen Inselgemeinden. Anstelle der Autos sind hier noch Kutschen in Betrieb. Die Dünenlandschaft wird überragt von einem hölzernen Glockenturm, der als Wahrzeichen der Insel dient. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Baltrum|alternative Bezeichnungen=Balteringe (1398), Baltern, Baltrom (16./17. Jahrhundert), Bremeroog (um 1800)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart=Sandinsel|Gewässe…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

7. April 2026

  • 13:3413:34, 7. Apr. 2026 Langeoog (Versionen | bearbeiten) [162.177 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Langeoog ist eine der Ostfriesischen Inseln im Nordwesten Deutschlands, die dem Festland des Bundeslandes Niedersachsen zwischen der Ems- und Wesermündung in der Deutschen Bucht vorgelagert sind. Die Insel ist ein autofreier Naturpark und Nordseeheilbad. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Langeoog|alternative Bezeichnungen=Langeoch (1398), Lange O, Lange Oog (15. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart=Sandinsel|Gewässer=Nordse…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

6. April 2026

  • 16:2916:29, 6. Apr. 2026 Spiekeroog (Versionen | bearbeiten) [130.551 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Spiekeroog ist eine der Ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer. Zwischen Langeoog und Wangerooge gelegen, ist sie bekannt für ihre einzigartige Kombination aus Dünenlandschaften, Wattenmeer und Wäldern aus, die sie zur „Grünen Insel“ macht. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Spiekeroog|alternative Bezeichnungen=Spickeroch (1398), Spiekeroch, Spykeroog, Spiekerooge (15. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Insela…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

3. April 2026

  • 17:5817:58, 3. Apr. 2026 Senja (Sážžá) (Versionen | bearbeiten) [155.229 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Senja, rund 350 km nördlich des Polarkreises gelegen, ist die zweitgrößte Insel Norwegens. Die landschaftlich vielgestaltige Insel mit einer wilden West- und einer eher ruhigen Ostseite ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. In den letzten Jahren hat sie sich zu einem Top-Ziel für Outdoor-, Foto- und Naturreisen entwickelt. == '''Name''' == Die Insel '''''Senja''''' trägt einen Namen, dessen Ursprung sich bis in die altnordische Zeit zur…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 10:5410:54, 3. Apr. 2026 Andöya (Andøya) (Versionen | bearbeiten) [140.812 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Andøya ist die nördlichste Insel der Region Vesterålen. Sie verbindet schroffe Berge, Fjorde, Schären, einsame Täler und sogar Sandstrände. Dazu kommen bis zu 2,5 Milliarden Jahre alte Gesteine. == '''Name''' == '''''Andøya''''', in unbestimmter Form '''''Andøy''''', deutsch und schwedisch '''''Andöya''''', international meist '''''Andoya''''' geschrieben, trug früher den Namen '''''Ǫmð''''' oder '''''Ǫmd'''''. Dieser alte Begriff bildet den…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

1. April 2026

  • 17:1417:14, 1. Apr. 2026 Langöya (Langøya) (Versionen | bearbeiten) [165.703 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Langøya ist die zweitgrößte Insel der Region Vesteraalen. Sie ist durch einschneidende Fjorde in drei Teile gegliedert und wird daher landläufig als „Insel der Eide“, sprich Landengen bzw. isthmusartige Verbindungen bezeichnet. Der hier zu findende Kalkstein wurde früher abgebaut. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Langøya|alternative Bezeichnungen=Langøy (norwegisch), Langöya (deutsch und schwedisch), Langoya (international)|Kategorie=Meeres…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

30. März 2026

  • 09:1709:17, 30. Mär. 2026 Moskenesöy (Moskenesøy) (Versionen | bearbeiten) [176.494 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Moskenesøy ist eine ie drittgrößte Lofoten-Insel. Sie ist von Fjorden durchzogen mit malerischen Fischerdörfern und schroffen Granitfelsen. Zwischen Moskenesøy und der Insel Mosken (bei Værøy) entsteht der Moskenstraumen, eines der stärksten Gezeitenwirbel-Systeme der Welt mit Strömungen bis 10 bis 18 km/h. Er bildet sich durch Flutströmungen über eine flache Rinne und hat literarische Berühmtheit (zum Beispiel bei Poe und Verne als "Maelstrom…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

28. März 2026

  • 22:3322:33, 28. Mär. 2026 Flakstadöy (Flakstadøy) (Versionen | bearbeiten) [141.004 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Flakstadøy ist eine der größeren Lofoten-Inseln. Sie ist gekennzeichnet durch ein zentrales, bizarres Gebirgsmassiv aus, das sie in Nord-Süd-Richtung durchzieht. Fjorde wie Skjelfjord und Nusfjord teilen sie in drei Teile, wobei die Nordwestküste flache Wiesen und ikonische weiße Sandstrände bietet, kontrastiert von felsigen Klippen und Bergen im Südosten am Vestfjord. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Flakstadøy|alternative Bezeichnungen=Vargf…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 18:3918:39, 28. Mär. 2026 Vestvagoy (Vestvågøy) (Versionen | bearbeiten) [152.556 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vestvågøy ist das Zentrum der Lofoten. Hier, konkret in Borg, hatten einst die Wikinger ihren Sitz. Heute befindet sich im Lofotr Vikingmuseum das größte rekonstruierte Langhaus der Wikingerzeit beherbergt. Landschaftlich beeindrucken Haukland- und Uttakleiv-Strände mit türkisfarbenem Wasser inmitten schroffer Berge sowie der 962 m hohe Himmeltindan mit Panoramablick über Fjorde und Mitternachtssonne. Der Hügel Offersøykammen und die flachen Moor…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

27. März 2026

  • 13:0113:01, 27. Mär. 2026 Austvagöy (Austvågøy) (Versionen | bearbeiten) [163.024 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Inselgruppe der Lofoten bildete einst den Rand der Welt der Wikinger. Die größte Insel des Archipels ist Austvågøy, über eine Europastraße via Hinnøya mit dem Festland verbunden. Sie ist geprägt durch markante Berggipfel und Standort der Lofioten-„Hauptstadt“ Svolvær. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Austvågøy|alternative Bezeichnungen=Vågøy (ursprünglich), Austvågöya (norwegisch), Austvagöy (deutsch), Austvagoy (international)…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

26. März 2026

  • 12:1712:17, 26. Mär. 2026 Hinnöya (Iinnasuolu / Hinnøya) (Versionen | bearbeiten) [143.722 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hinnøya ist - von Svalbard abgesehen - die größte Insel Norwegens. Sie ist seit 1967 durch eine Brücke mit dem Festland verbunden, und bildet so etwas wie das Tor zu den touristischen Regionen Lofoten und Vesteraalen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Hinnøya (norwegisch), Iinnasuolu (nordsamisch)|alternative Bezeichnungen=Hinnöya (deutsch und schwedisch), Hinnoya (international)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=Brückeninsel (seit 1967)|Inselart=ko…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

25. März 2026

  • 10:3310:33, 25. Mär. 2026 Wangerooge (Versionen | bearbeiten) [155.225 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wangerooge ist die östlichste bewohnte Ostfriesische Insel und liegt vollständig im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, mit weitläufigen Sandstränden, Dünen und streng geschützten Salzwiesen, von denen große Teile nicht betreten werden dürfen. Charakteristisch sind das autofreie Nordseeheilbad mit Inselbahn, drei markante Türme und eine Wattlandschaft als zentrales Naturparadies. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Wangerooge|alternative…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

24. März 2026

  • 09:3109:31, 24. Mär. 2026 Norderney (Versionen | bearbeiten) [233.099 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Norderney ist die wohl bekannteste und touristisch zugkräftigste der Otfriesischen Inseln. Als Naturschutzgebiet ist das flache Eiland autofrei. Im Jahr 1797 wurde Norderney das erste offizielle Nordseebad und einer der ersten Kurorte Deutschlands. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Norderney|alternative Bezeichnungen=Osterende, Oesterende (1398), Norderoog, Norder neye oog (1515), Norder Nie Oech (1549), Norder neye oog und Norder ney ogg (1550), Nie N…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

21. März 2026

  • 08:4308:43, 21. Mär. 2026 Chausey (Grande-Île) (Versionen | bearbeiten) [115.386 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der französische Teil der Kanal-Inseln ist klein - und steht überdies zum Großteil bei Flut unter Wasser. Bei Ebbe versiebenfacht sich die Zahl der Inselchen, deren Landschaftsbild sich mit den Gezeiten ändert. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Îles Chausey (Archipel), Grande-Île (Hauptinsel)|alternative Bezeichnungen=Coelesig (891), Calsoi (1006), Causé (1179/81), Chausie (1322), Chausey (18. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Ins…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

20. März 2026

  • 09:0509:05, 20. Mär. 2026 Aran (Árainn) (Versionen | bearbeiten) [140.416 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Aran-Inseln haben den Ruf, eine Art „Hort der traditionellen irischen Kultur“ zu sein mit historische Stätten wie Dún Aonghasa. Tatsächlich liegen sie schon ein wenig abseits - auf dem Weg in die Neue Welt. Charakteristisch für die Inseln ist ihre karge Kalksteinlandschaft mit den typischen Trockensteinmauern. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Aran (eng lisch), Árainn (irisch)|alternative Bezeichnungen=Árainn na Naomh (19. Jahrhundert),…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

19. März 2026

  • 10:1410:14, 19. Mär. 2026 Ertholmene (Christiansø) (Versionen | bearbeiten) [110.640 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ertholmene mit der Hauptinsel Christiansø ist ein gemeindefreier Außenposten Dänemarks. Autos sind auf dem unter direkter Verwaltung durch das Verteidigungsministerium befindlichen Archipel verboten, stattdessen regieren hier Naturschutz und Kunstg. == '''Name''' == Der Name '''''Ertholmene''''', früher oft '''''Ærtholmene''''' geschrieben, schwedisch '''''Ertholmarna''''', leitet sich vom dänischen Wort ''ært'' ab, was „Erbse“ bedeutet und be…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

17. März 2026

  • 08:5208:52, 17. Mär. 2026 Scilly (St Mary's) (Versionen | bearbeiten) [204.234 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Isles of Scilly sind ein ruhiger, beschaulicher Vorposten Englands im Atlantik. Sie wirken wie der verbliebene Rest einer versunkenen Welt und zugleich wie die Utopie: abgelegen, zeitlos und voller natürlicher Schönheit. Der Archipel mit seinen sanften Hügeln, versteckten Buchten und bisweilen im Mondlicht glitzernden weißen Sandstränden ist ein Ort, an dem die Zeit langsamer fließt und die Grenzen zwischen Realität und Traum zu verschwimmen sc…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

14. März 2026

  • 09:2609:26, 14. Mär. 2026 Rum (Rùm) (Versionen | bearbeiten) [103.146 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auch wenn der Name nach einem alkoholischen Getränk klingt, erzeugt wird hier nichts dergleichen. Rum ist die größte der „Kleinen Inseln“ der Inneren Hebriden, ein Naturschutzgebiet mit dem größten Rotwildbestand ganz Schottlands. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Isle of Rum (englisch), Rùm (gälisch)|alternative Bezeichnungen=Raun-eyja, Raun-eyjum (13. Jahrhundert), Ronin (1549), Rum (16. Jahrhundert), Rhum (19. Jahrhundert), Rìoghachd na F…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
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