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28. Juli 2026

  • 14:2414:24, 28. Jul. 2026 Boa Vista (Bubista) (Versionen | bearbeiten) [198.611 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Boa Vista ist die östlichste Insel der Kapverden. Sie ist für ihre langen Sandstrände, Dünenlandschaften und das trockene, wüstenähnliche Klima bekannt und wird deshalb oft als „Sahara im Atlantik“ bezeichnet. Dazu kommen der Hauptort Sal Rei, der internationale Flughafen sowie Naturräume mit Meeresschildkröten und Wasservögeln. Die als „Perle der Kapverden“ bezeichnete Wüsteninsel wird seit einiger Zeit als Touristenziel aufgebaut. Namh…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

27. Juli 2026

  • 15:0315:03, 27. Jul. 2026 Santo Antão (Santantõ) (Versionen | bearbeiten) [215.062 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Santo Antão ist die nördlichste Insel der Kapverden.  Das Relief ist stark zerklüftet, mit hohen Bergen, tiefen Tälern und steilen Küstenklippen. Besonders auffällig ist der starke Klimawechsel innerhalb derselben Insel: feucht und grün im Norden, trocken bis wüstenhaft im Süden und Westen. Dadurch wachsen dort sehr unterschiedliche Pflanzen, von tropischer Vegetation bis zu Palmen, Obstbäumen und stellenweise sogar Nadel- und Mischwald. In den…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

26. Juli 2026

  • 07:3207:32, 26. Jul. 2026 Santiago (Santiagu) (Versionen | bearbeiten) [280.741 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Santiago ist die größte Insel der Kapverden. Hier befindet sich Praia, die Hauptstadt des Archipels. Santiago wird oft als die „afrikanischste“ der kapverdischen Inseln beschrieben, weil sich dort viele afrikanisch geprägte kulturelle Elemente besonders deutlich erhalten haben. Dazu zählen der Batuque, ein traditioneller Tanz mit Gesang und Trommeln, sowie lebendige Märkte und Alltagskultur. Die historische Stadt Cidade Velha ist als frühe Siedl…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

24. Juli 2026

  • 09:3209:32, 24. Jul. 2026 Kea (Tzia) (Versionen | bearbeiten) [204.304 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kea ist das dem Festland am nächsten gelegene bewohnte Kykladeneiland, zugleich ein wichtiger archäologischer Fundorte des alten Griechenland. Die Insel ist von einem Netz gepflasterter, rund 80 km umfassender, historischer Wege durchzogen, die einst die vier Hauptsiedlungen der Insel verbanden. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Κέα [Kéa], Τζιά [Tzia]|alternative Bezeichnungen=Hydroussa, Hydrossa, Keōs (altgriechisch), Cea, Ceus, Cia, Zea (la…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

22. Juli 2026

  • 10:2310:23, 22. Jul. 2026 Ios (Niós) (Versionen | bearbeiten) [174.557 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Unweit der Vulkaninsel Thera (Santorin) gelegen, liegt Ios, von den Bewohnern Nios genannt, im Herzen der Kykladen. Besonders charakteristisch ist die „Doppelgesichtigkeit“ des Eilands: tagsüber eher ruhig mit Stränden und ländlicher Umgebung, nachts ein ausgeprägtes Nachtleben mit Bars und Clubs, vor allem in der Hochsaison von Juni bis September, was Ios einen Ruf als „Partyinsel“ eingebracht hat. Bekannt ist sie aber vor allem als (vermutli…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

20. Juli 2026

  • 08:2508:25, 20. Jul. 2026 Amorgos (Versionen | bearbeiten) [167.497 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Amorgos ist eine griechische Insel in der Ägäis. Sie gehört zu den östlichen Kykladen und liegt südöstlich von Naxos. Ihr markantes Relief und das weiße Kloster Panagia Chozoviotissa machen das von Treppenwegen und Eselspfaden durchzogene Eiland zu einer beliebten Filmkulisse. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Αμοργός [Amorgós]|alternative Bezeichnungen=Yperia, Patagy, Platagy, Pagali, Psichia, Karkisia (altgriechisch), Amorgos (5. Jahrhu…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

19. Juli 2026

  • 08:0108:01, 19. Jul. 2026 Astypalea (Astipálaia) (Versionen | bearbeiten) [202.051 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Astypalea ist eine zu den Südlichen Sporaden gehörige Insel im südwestlichen Randbereich des Dodekanes in der griechischen Ägäis. Das wie ein „Schmetterling“ geformte Eiland ervfügt über ein venezianisches Kastell, Terrassenfelder und eine umfangreiche Honigproiduktion. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Αστυπάλαια [Astipálaia]|alternative Bezeichnungen=Pyrea (karisch), Pirra, Pyros, Astypalaia (altgriechisch), Astypalaea (lateinisc…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

18. Juli 2026

  • 12:3512:35, 18. Jul. 2026 Kalymnos (Kálimnos) (Versionen | bearbeiten) [204.668 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Kalymnos im Dodekanes ist eine Art griechischer Vorposten vor der Küste der Türkei. Aufgrund einer jahrhundertalten Tradition wird sie auch als „Insel der Schwammtaucher“ bezeichnet. Die gefährlichen Tiefseetauchgänge mit Natur-Schwämmen haben der Insel im 19. und frühen 20. Jahrhundert einigen Wohlstand gebracht. Heute gilt sie mit ihren steilen Kalksteinwänden, Höhlen und markanten Felsformationen als eins der renommiertesten Klett…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

17. Juli 2026

  • 08:2508:25, 17. Jul. 2026 Mohéli (Mwali) (Versionen | bearbeiten) [166.354 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mohéli ist die kleinste der bewohnten Inseln der Komoren. Die Insel gilt als ruhiger, fast „schlafender" Gegenpol zu den anderen Komoreninseln, mit einer authentischen, vom Massentourismus unberührten Kultur und einzigartigen Nutztiervorkommen wie Eseln und Zebu-Rindern. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Mohéli (französisch), Mwali (komorisch)|alternative Bezeichnungen=Jazirat Muhayli, Jazirat Muwayli, Molalle, Mulale, Mulaly, Malailli, Malhelia,…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

16. Juli 2026

  • 15:3715:37, 16. Jul. 2026 Anjouan (Ndzwani) (Versionen | bearbeiten) [190.929 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anjouan ist eine der drei Hauptinseln und zugleich eine kurzzeitig sogar gänzlich unabhängige „Teilrepublik“ der Komoren. Sie ist vulkanischen Ursprungs und bildete jahrhundertelang ein eigenständiges Sultanat. Heute ist sie vor allem für ihre Parfümindustrie bekannt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Anjouan (französisch), Ndzwani (komorisch)|alternative Bezeichnungen=Jowani, Hinzoan, Hanzoan (15. Jahrhundert), São Cristóvão (um 1500), Jo…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

15. Juli 2026

  • 15:2315:23, 15. Jul. 2026 Ngazidja (Versionen | bearbeiten) [215.271 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ngazidja, das ehemalige Grande Comore, ist die größte Insel der Komoren. Auf dem wasserarmen, vulkanischen Eiland etablierten sich ab dem 15. Jahrhundert elf Sultanate, die 1886 unter französische Herrschaft gerieten. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ngazidja|alternative Bezeichnungen=Anfanzidja (15. Jahrhundert), Anaziya, Sanazija (16. Jahrhundert), Comoro (19. Jahrhundert), Mfaume (1886), Grande Comore (französisch), Njazidja (lokal)|Kategorie=M…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

6. Juli 2026

  • 14:3914:39, 6. Jul. 2026 Fernando de Noronha (Versionen | bearbeiten) [152.117 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fernando de Noronha ist eine kleine Insel im Atlantik vor der zentralen Küste Brasiliens. Etwas weltabgeschieden, bildet sie einen kleinen Ruhepol im Getriebe des Riesenstaats. Während der Coronazeit präsentierte sich Fernando de Noronha tief vermummt als erste covidfreie Insel der Welt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Fernando de Noronha|alternative Bezeichnungen=São João (1500), Ilha do Quaresma (1502), Fernão de Loronha (1503), Pavonia (1635)…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 09:0709:07, 6. Jul. 2026 Skiathos (Versionen | bearbeiten) [166.117 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Skiathos ist die der Küste Thessaliens am nächsten gelegene nördliche Sporadeninsel mit einem spektakulären Flughafen. Die Insel gilt als ideale Mischung aus Badeinsel und Wanderziel, weil es sowohl viele Strände als auch Wälder und Wege im Inselinneren gibt. Besonders bekannt sind Koukounaries und Lalaria; Lalaria ist nur per Boot erreichbar und zählt zu den markantesten Naturbildern der Insel. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σκιάθος [S…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

3. Juli 2026

  • 10:4810:48, 3. Jul. 2026 Bioko (Versionen | bearbeiten) [215.600 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bioko ist der bevölkerungsreichere Inselteil der Republik Äquatorialguinea. Das vulkanische Eiland ist Standort des Hauptstadt des Landes, Malabo. International besonders bekannt ist Bioko als „Insel der Affen“ wegen der isolierten Drill-Population, einer Mandrill-Verwandtschaft, die hier eine eigene Unterart bildet. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Bioko|alternative Bezeichnungen=Otcho, Ëtulá a Ëri (bubi), Formosa Flota (1472), Fernando Pó,…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

2. Juli 2026

  • 09:4309:43, 2. Jul. 2026 Annobón (Versionen | bearbeiten) [139.483 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Annobon ist eine Insel im Golf von Guinea. Sie ist zugleich ein Außenposten der Republik Äquatorialguinea, von dieser aber nicht nur durch eine weite Wasserfläche getrennt. Das von dichtem Regenwald bestandene Eiland besteht aus zwei Vulkankegeln, die durch eine Basalt-Naht verbunden sind. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Annobón|alternative Bezeichnungen=Isla San Antonio (1470) Ilha de Ano Bom (1473), Pagalu (1973)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=e…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

1. Juli 2026

  • 14:4514:45, 1. Jul. 2026 Principe (Versionen | bearbeiten) [163.983 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Principe ist der nördliche Nachbar von São Tomé, mit dem sie staatlich verbunden ist. Fast die gesamte Fläche ist von dichtem, unberührtem tropischem Urwald bedeckt. Nur dünn besiedelt ist es ein vom Massentourismus isolierter Rückzugsort im Atlantik. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ilha do Principe|alternative Bezeichnungen=Ilha de Santo Antão, Santo Antonio (1471), Prinipe (1502)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=ecxhte Insel|Inselart…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 10:0610:06, 1. Jul. 2026 São Tomé (Versionen | bearbeiten) [265.592 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „São Tomé und Principe ist ein unabhängiger Insel- und Kleinstaat vor der zentralafrikanischen Atlantikküste. Eigentlich sind es ja zwei Staaten, die hier unter einem gemeinsamen Dach vereint sind - zwei Kolonialgebilde, die einen eigenen politischen Weg suchen. São Tomé ist der größere dieser Teile, der international vernetztere und touristisch bekanntere. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ilha de São Tomé|alternative Bezeichnungen=São Tomé…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

28. Juni 2026

  • 11:5911:59, 28. Jun. 2026 Mafia (Versionen | bearbeiten) [177.135 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mafia ist nicht nur der Name einer verschwiegenen Mordgesellschaft, auch eine Insel vor der ostafrikanischen Küste heißt so. Geschützt von Korallenriffen, von Mangrovenwäldern und Savannen bestanden, tummeln sich hier Meeresschildkröten und seltene Dugongs zwischen Fischerdörfern. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Kisiwa ya Mafia (swahili), Mafiua Island (englisch)|alternative Bezeichnungen=Menbuthras (lateinisch), Mafia (arabisch), Chole Shamba (…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

27. Juni 2026

  • 13:1113:11, 27. Jun. 2026 Pemba (Versionen | bearbeiten) [159.463 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pemba ist die kleinere Schwester des bekanteren Sansibar. Die Insel ist deutlich grüner, hügeliger und weniger touristisch erschlossen als Unguja. Besonders bekannt ist sie für ihre Nelkenplantagen, Mangroven und sehr gute Tauchgebiete mit Korallenriffen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Pemba|alternative Bezeichnungen=Pyralax (lateinisch), al-Ǧazīra al-ḫaḍrāʾ, al-Dschazira al-Chadra’ (altarabisch), Qambalu (swahili)|Kategorie=Meeresinsel|…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

26. Juni 2026

  • 11:5011:50, 26. Jun. 2026 Sansibar (Unguja / Zanzibar) (Versionen | bearbeiten) [210.720 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sansibar ist eine afrikmanisch-arabische Welt im Osten des schwarzen Kontinents. Auch die europäischen Kolonialherren haben hier ihre Spuren hinterlassen - allerdings weit weniger als auf dem heute mit dem Inselstaat verbundenen tansanischen Festland. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Zanzibar bzw. Unguja|alternative Bezeichnungen=Menuthias (1. Jahrhundert), Zanjibār (8. Jahrhundert), Sansibar (19. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Ins…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

25. Juni 2026

  • 12:5012:50, 25. Jun. 2026 Sokotra (Suqutrā) (Versionen | bearbeiten) [213.628 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sokotra liegt weit abseits des jemenitischen Staatsverbandes, dem sie politisch zugeordnet ist.  Die abgelegene Insel gilt oft als „Galápagos des Indischen Ozeans“ und fällt durch Drachenblutbäume, bizarre Wüstenlandschaften, Küstendünen und viele nur dort vorkommende Pflanzen- und Tierarten auf. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=سقطرى‎ [Suqutrā]|alternative Bezeichnungen=Eipheba Sakhotora (sanskrit), Dioskorida, Dyo-sakreeda, fia-Soq…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

24. Juni 2026

  • 10:4310:43, 24. Jun. 2026 Bahrain (Al-Baḥrayn) (Versionen | bearbeiten) [291.329 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Königreich Bahrain ist ein aus 33 Inseln bestehender Inselstaat in einer Bucht im Persischen Golf, nordöstlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar. Mit sunnitischer Oberschicht un schiitischen Bevölkerungsmehrheit ist es eine der liberaleren Golfmonarchien mit ausgeprägtem Finanzsektor und vergleichsweise lockerem Alkoholverkauf. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=مملكة البحرين [Mamlakat al-Baḥrayn]|alternative Bezeichnungen=Di…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

23. Juni 2026

  • 10:3310:33, 23. Jun. 2026 Rodrigues (Rodrig) (Versionen | bearbeiten) [163.990 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Rodrigues ist ein Atoll in den Weiten des Indischen Ozeans. Es ist der kleine Bruder des großen Mauritius. In allem eine kleine Welt für sich, abgelegen, aber in letzter Zeit etwas häufiger besucht. Touristenschwärme bleiben dennoch aus. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Île Rodrigues|alternative Bezeichnungen=Dina a Robi, Dina Harobi, Dina Harûbi (15. Jahrhundert), Ilha Diogo Rodrigues (1528), Diogo Rodríguez, Diego Roiz, Diego Ruys, Dygarroys…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

18. Juni 2026

  • 11:1711:17, 18. Jun. 2026 Malé (Māle) (Versionen | bearbeiten) [211.620 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eigentlich sollte die Insel Malé mit der gesamten Inselgruppe der Malediven bereits untergegangen sein. Diese Befürchtung hegen Klimaforscher für die südwestlich des indischen Subkontinents im Norden des Indischen Ozeans gelegenen Atolle, die kaum 2 m über die Meeresoberfläche ragen, schon lange. Tatsächlich nimmt deren Landfläche aber zu. Und so bleibt Malé - als Spielball von in- und vor allem ausländischen „Klimaschutz“-Profiteuren - auch…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

17. Juni 2026

  • 11:0311:03, 17. Jun. 2026 Mayotte (Maoré / Grande-Terre) (Versionen | bearbeiten) [212.493 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ Als sich die drei anderen Inseln der Komoren über ihre Unabhängigkeit freuten, wollten die Bwohner der östlichsten Insel, Mayotte, nicht mitmachen. Sie entschieden sich für den Verbleib beim Mutterland Frankreich, dem sie nach wie vor verbunden sind. == '''Name''' == Name '''''Mayotte''''' ist eine europäische Verballhornung einer alten arabischen Bezeichnung. Der komorische Name '''''Maoré''''' bzw. '''''Mawuti''''' geht zurück auf das arabisch…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

15. Juni 2026

  • 07:1607:16, 15. Jun. 2026 Milos (Versionen | bearbeiten) [170.776 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Milos ist in der altgriechischen Mythologie die Insel der Liebesgöttin Aphrodite, der durch die „Venus von Milo“ ein weltberühmtes Denkmal gesetzt. Hier wurden einstmals bedeutende Zeremonien abgehalten. Das seit der Antike als Obsidianlieferant bekannte Eiland gehört wie Santorin und Nisyroszu den aktiven Vulkanen des ägäischen Inselbogens. == '''Name''' == Die Bezeichnung '''''Milos''''', veraltet auch '''''Melos''''', altgriechisch Μῆλο…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

14. Juni 2026

  • 09:2609:26, 14. Jun. 2026 Paros (Versionen | bearbeiten) [206.956 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Paros gehört zu den geografisch und kulturell zentralen Inseln der griechischen Kykladen. Sie ist seit der Antike berühmt für hochwertigen Marmor, aus dem unter anderem die Skulpturen der Tempel von Delphi und Delos sowie die berühmte Venus von Milo gefertigt wurden. Heute ist die Insel nijcht nur bei Kunstfreunden, sondern vor allem bei Surfern beliebt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Πάρος [Páros]|alternative Bezeichnungen=Parios, Demetria…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

12. Juni 2026

  • 10:5010:50, 12. Jun. 2026 Skopelos (Versionen | bearbeiten) [177.720 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Skopelos ist die zentrale und größte Insel der Nördlichen Sporaden. Bekannt geworden ist sie als Schauplatz des Musical-Films „Mamma Mia!“. Dank unterirdischer Quellen bleibt Skopelos ganzjährig grün. Zwischen den Olivenhainen und Pinienwäldern finden sich 380 byzantinische Kapellen und Kirchen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σκόπελος [Skópelos]|alternative Bezeichnungen=Peparithos, Pepárethos] (altgriechisch), Peparethus, (latein…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

11. Juni 2026

  • 12:3012:30, 11. Jun. 2026 Mykonos (Míkonos) (Versionen | bearbeiten) [158.965 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mykonos ist für Griechenland das, was Capri für Italien ist - das Symbol für Sonne, Strand und Meer, ein Treffpunkt der touristischen Elite und einer der teuersten Plätze des Landes. Ganz im Gegensatz zum heutigen Nobelimage war die Insel über viele Jahrhunderte hinweg ein beliebter Piratentreffpunkt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Μύκονος [Míkonos]|alternative Bezeichnungen=Mykonos (international), Micono (italienisch), Mukene (türkisc…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

10. Juni 2026

  • 12:0712:07, 10. Jun. 2026 Tinos (Versionen | bearbeiten) [185.053 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Tinos im Norden der Kykladen ist das südöstliche Anhängsel des wesentlich größeren Andros. Man findet hier mehr als 1000 Kirchen, eine größere römisch-katholische Minderheit, 600 Taubenschläge - extra für Tauben errichtete, zwei- bis dreistöckige Häuser - sowie eine lebendige Tradition in der Verarbeitung von Marmor, inklusive einer Marmorschule. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Τήνος [Tínos]|alternative Bezeichnungen=Tēnos…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

9. Juni 2026

  • 12:0012:00, 9. Jun. 2026 Ikaria (Versionen | bearbeiten) [181.838 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die ägäische Insel Ikaria ist Griechenlands einzige „Blue Zone“ – eine der fünf weltweit bekannten Regionen, in denen Menschen außergewöhnlich lange leben (viele über 100 Jahre), was auf entspanntes Leben, naturnahes Gelände, hohe Qualität lokaler Nahrungsmittel und starke soziale Bindungen zurückgeführt wird. Die Insel ist darüber hinaus besonders für ihre reiche Flora und Fauna (829 Pflanzenarten, 42 endemische, davon 15 nur auf Ikaria…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

8. Juni 2026

  • 13:2913:29, 8. Jun. 2026 Skyros (Skíros) (Versionen | bearbeiten) [234.248 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Altertum galt Skyros als eine „Insel des Lichts“. Nebst Nebst Pinienwäldern und ausgedehnten Sandstränden findet man hier reichlich Marmor, der schon von den antiken Römern geschätzt wurde. Berühmt ist die Insel außerdem für ihre Holzschnitzerei, Stickerei und ein sehr traditionsreicher Karneval. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σκύρος [Skíros]|alternative Bezeichnungen=Skyros (altgriechisch), Sciro (italienisch), İskiri (türkisc…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

7. Juni 2026

  • 15:3215:32, 7. Jun. 2026 Naxos (Versionen | bearbeiten) [246.472 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Naxos liegt im Zentrum der ägäischen Welt. Sie ist die größte der Kykladen. Mit Mythen um Dionysos, Ariadne und Zeus verbunden, ist sie Standort eines Apollo-Tempels und war das Herz eines mittelalterlichen Herzogtums. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Νάξος [Náxos]|alternative Bezeichnungen=Dia (altgriechisch), Naksos, Náxia (19. Jahrhundert), Nasso (italienisch), türkisch Nakşa|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

5. Juni 2026

  • 09:4009:40, 5. Jun. 2026 Ägina (Aigina) (Versionen | bearbeiten) [232.129 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Ägina liegt im Zentrum der griechischen Welt. Nebst zwei antiken Tempeln, einer davon Apollo geweiht, finden sich hier allüberall Pistazien, das „grüne Gold“. Unweit von Athen gelegen, bietet das Eiland Ruhe und Entspannung. Ebendiese und zugleich seine erste „Heimatadresse“ fand hier unter anderem auch Nikos Kazantzakis, der zuvor rastlos umherziehende Autor des „Alexis Sorbas“. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Αίγινα [A…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

4. Juni 2026

  • 12:3512:35, 4. Jun. 2026 Salamis (Salamina) (Versionen | bearbeiten) [206.437 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Salamis liegt im Zentrum der griechischen Welt. Sie ist Athen vorgelagert und spielte historisch eine nicht unbedeutende Rolle. International bekannt ist die Stadt auch durch die gleichnamige historische Seeschlacht, die -480 zwischen den Griechen und dem persischen Reich stattfand und deren Ergebnis der Sieg der Griechen und das endgültige Ende der Pläne der Perser war, sich in Europa auszubreiten. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σαλα…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

2. Juni 2026

  • 10:0210:02, 2. Jun. 2026 Gavdos (Gaúdos) (Versionen | bearbeiten) [155.221 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der kretische Vorposten Gavdos ist das südlichste Landgebiet Europas. Das Kap Tripiti mit seinen drei natürlichen Felsbögen markiert den geografisch südlichsten Punkt Europas. Man fuindet hier felsige Küstensanddünen, mehrere Zedernarten sowie reiche Pinien- und Wacholderbestände. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Γαύδος [Gaúdos]|alternative Bezeichnungen=Kaúda, Klaúdos, Gaudos (altgriechisch), Cauda, Clauda, Klauda (lateinisch), Gozzo,…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

1. Juni 2026

  • 09:4409:44, 1. Jun. 2026 Andros (Versionen | bearbeiten) [211.991 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Andros ist die nördlichste und zugleich größte Insel der Kykladen im Herzen der ägäischen Inselwelt. Das Eiland hebt sich durch ihre vergleichsweise wasserreiche Landschaft, zahlreiche Quellen und fruchtbare Täler deutlich von den eher trockenen Nachbarinseln ab. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Άνδρος [Ándros]|alternative Bezeichnungen=Hydrousa, Ydrousa, Lasia, Nonagria, Epagris, Gavrio (altgriechisch), Andro (venezianisch)|Kategorie=Meer…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

31. Mai 2026

  • 12:3612:36, 31. Mai 2026 Santorin (Santoríni / Thira) (Versionen | bearbeiten) [174.527 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Keine andere Insel der Ägäis hat den Fortgang der Geschichte so nachhaltig beeinflusst wie Santorin, das antike Thera. Irgendwann  zwischen -1627 und -1600 kam es zhu einer „Supereruption“ des Vulkans Thera. Der Ausbruch löste gewaltige Tsunamis, Erdbeben und Ascheregen aus, zerstörte die minoische Kultur auf Kreta und ließ durch das Einstürzen der Caldera die heutige ringförmige Inselstruktur Santorins entstehen. {{Inselsteckbrief|offizielle…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

30. Mai 2026

  • 08:3508:35, 30. Mai 2026 Île du Levant (Illa de Levant) (Versionen | bearbeiten) [137.346 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Île du Levant ist eine Insel vor der Mittelmeerküste Frankreichs. Sie gilt als „sonnengeflutetes, wildes Paradies“ abseits des großen Trubels der Côte d’Azur. Hier hat sich eine „reduzierte Lebensphilosophie“ etabliert und einen Hort der Nacktkultur erschaffen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Île du Levant (französisch), Illa de Levant (okzitanisch)|alternative Bezeichnungen=Phila (-1. Jahrhundert), Insula de Cabo ros, Isola de boni bo…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

29. Mai 2026

  • 09:1609:16, 29. Mai 2026 Filicudi (Versionen | bearbeiten) [137.086 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Filicudi ist die älteste Insel des Äolischen Archipels nördlich von Sizilien. Bvekannt ist sie für ihre zahlreichen Grotten und ein neolithisches Dorf auf dem Capo Graziano. Alle zwei Jahre findet eine Kunstbiennale statt, viele Künstler haben sich hier niedergelassen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Filicudi bzw. Isola di Filicudi|alternative Bezeichnungen=Phoinikoûssa, Phoinikṓdēs, Phoenīcūsa, Phoenīcussa (altgriechisch), Phoenicusa (lat…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

28. Mai 2026

  • 10:2710:27, 28. Mai 2026 Stromboli (Struògnuli) (Versionen | bearbeiten) [154.932 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Stromboli ist neben Vesuv und Ätna der dritte mythologisch und historisch bedeutsame Vulkan im zentralen Mittelmeerraum. Er gilt als einer der aktivsten Vulkane der Erde und der einzige in Europa, der ununterbrochen tätig ist. Neben seinem Status als weltberühmter "Leuchtturm des Mittelmeers" prägen seine schwärzesten Strände, die isolierte Lage und eine eigene, dynamische Natur das kleine Eiland. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Stromboli bzw. I…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

27. Mai 2026

  • 10:0210:02, 27. Mai 2026 Vulcano (Vurcanu) (Versionen | bearbeiten) [160.893 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Römer betrachteten das feuerspeiende Eiland als Wohnort des Feuergottes Vulkan, benannten es nach der Gottheit und machten Vulacno damit zum Namensgeber für alle Vulkane der Welt. Die Liparische Insel ist besonders bekannt für ihren aktiven Schichtvulkan Gran Cratere mit ständigen Schwefel-Fumarolen, gelb gefärbtem Lavagestein, heißen Schwefelquellen und einem Heilschlamm, die schon Griechen und Römer therapeutisch nutzten. {{Inselsteckbrief|o…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

26. Mai 2026

  • 14:2714:27, 26. Mai 2026 Salina (Versionen | bearbeiten) [141.572 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Salina ist eine Insel im zentralen Bereich des Äolischen Archipels im Tyrrhenischen Meer in Italien. Sie ist geprägt von zwei erloschenen Vulkanen: Monte Fossa delle Felci (962 m) und Monte dei Porri; deshalb nannten die Griechen die Insel „Zwilling“. Als einziges Eiland des Archipels mit natürlichen Süßwasserquellen verfügt es über eine außergewöhnlich üppige Vegetation. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Salina bzw. Isola di Salina|altern…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

25. Mai 2026

  • 15:0215:02, 25. Mai 2026 Ponza (Versionen | bearbeiten) [132.690 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ponza ist die größte der Pontinischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. Sie ist bekannt für ihre steilen vulkanischen Klippen, türkisfarbenen Buchten und Grotten, die durch den Tuffstein geformt wurden. Historisch war sie mehrfach unbewohnt und wurde später wieder besiedelt, wodurch sich eine Mischung aus antiken römischen Strukturen, Bourbonen-Kolonisation und traditioneller Fischerei erhalten hat. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ponza bzw. Isola d…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

24. Mai 2026

  • 16:1416:14, 24. Mai 2026 Capraia (Versionen | bearbeiten) [157.952 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Capraia, nördlich der toskanischen Insel Elba gelegen, ist ein wenig abgeschieden von der Welt. Das vulkanische Eiland wurde lange Zeit als Sdtraflager genutztt. Heute ist sie ein touristisches Nationalparkjuwel. == '''Name''' == In der Antike hieß die Insel griechisch Αἴγιλον ['''''Aigilon''''']. Andere überlieferte Schreibweisen sind '''''Aegylon''''', '''''Aegyllion''''' oder '''''Aigylion'''''. Die Römer machten daraus lateinisch '''''Aeg…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

22. Mai 2026

  • 13:3113:31, 22. Mai 2026 Cabrera (Versionen | bearbeiten) [116.039 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Cabrera ist eine Insel südlich von Mallorca im Zentrum der Balearen. Sie gehört zum Parc Nacional Maritimoterrestre de l'Arxipèlag de Cabrera, dem größten maritimen Nationalpark Spaniens. Cabrera ist historisch mit einem dunkleren Kapitel verbunden: Während der Napoleonischen Kriege wurden hier im frühen 19. Jahrhundert tausende französische Kriegsgefangene ohne ausreichende Versorgung interniert. Viele überlebten die extrem harten Bedingungen ni…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

21. Mai 2026

  • 14:0114:01, 21. Mai 2026 Lipari (Versionen | bearbeiten) [170.877 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lipari ist die wichtigste der Liparischen bzw. Äolischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. Man findet hier eine vulkanische Landschaft mit Bimsstein- und Obsidianvorkommen sowie steile Küsten und ein türkisfarbenes Meer. Besonders bekannt ist die Insel für ihre historische Bedeutung im Obsidianhandel der Antike sowie für ihre Altstadt mit der normannischen Burg und dem archäologischen Museum. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Lipari bzw. Isola di Lipa…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

20. Mai 2026

  • 10:0610:06, 20. Mai 2026 Favignana (Faugnana) (Versionen | bearbeiten) [147.965 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Favignana ist die größte der Ägadischen Inseln vor der Westküste Siziliens. Historisch geprägt ist die Insel vor allem durch den Thunfischfang in der traditionellen „tonnara“, der über Jahrhunderte ein zentraler Wirtschaftszweig war. Charakteristisch ist außerdem der ehemalige Tuffsteinabbau, dessen Steinbrüche heute teils aufgegeben sind und die Landschaft mit Höhlen, Felsen und markanten Strukturen prägen. {{Inselsteckbrief|offizieller Na…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

19. Mai 2026

  • 10:3710:37, 19. Mai 2026 La Maddalena (A Madàlena) (Versionen | bearbeiten) [130.933 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „La Maddalena ist eine Insel samt Archipel zwischen Sardinien und Korsika. Die Inselgruppe ist bekannt für ihr klares Wasser, zerklüftete Felsen, versteckte Buchten und den Nationalpark-Status. Besonders ist auch die Mischung aus Natur und Geschichte: Die Hauptinsel ist ganzjährig bewohnt, und Spuren früherer Militär- und Marinestützpunkte prägen den Ort bis heute. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=S’Isula de sa Madalena (sardisch), Isola della…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

18. Mai 2026

  • 11:2011:20, 18. Mai 2026 San Pietro (Sàntu Pèdru / San Pe) (Versionen | bearbeiten) [158.520 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „San Pietro ist die kleinere der beiden großen südwestlichen Nebeninseln Sardiniens. Sie ist bekannt für ihre malerischen Landschaften und bunten Häuser. Und sie ist die Heimat einer ethnischen und sprachlichen Gemeinschaft, die einst aus dem tunesischen Tabarca zuwanderte und bis heute einen ligurischen Dialekt spricht. Durch ihre Lage im Sulcis-Archipel war San Pietro immer wieder ein strategisch wichtiger Punkt im westlichen Mittelmeer. Von phönizi…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
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