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29. Januar 2026
- 11:0011:00, 29. Jan. 2026 Fanö (Fanø) (Versionen | bearbeiten) [167.594 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fanö ist eine Nordsee-Insel im Südwesten Dänemarks. Sie ist der Halbinsel Jütland vorgelagert und mit der Stadt Esbjerg verbunden. Als Teil des Natuzrparks Wattenmeer bietet sie eine reiche Tierwelt und Wandermöglichkeiten durch Dünen und Heideland. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Fanø|alternative Bezeichnungen=Fane (1231), Fænø, Fenø (14./15. Jahrhundert), Fanö (deutsch, schwedisch), Fanœ (französisch), Fanoe (englisch), Fano (internatio…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
28. Januar 2026
- 11:2311:23, 28. Jan. 2026 Ärö (Ærø) (Versionen | bearbeiten) [169.028 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ærø respektive Ärö ist ein südlicher Vorleger der dänischen Hauptinsel Fünen. Die ruhige, landschaftlich vielfältige Ostseeinsel gilt als einer der sonnigsten Flecken des Landes. Neben markanten Klippen findet man hier auch Sand- und Kiesstrände, wo sich Sommers über Badegäste tummeln. == '''Name''' == Der Name der Insel '''''Ærø''''', gesprochen [ˈɛːˌʁœˀ], hat eine lange und nicht ganz eindeutige Geschichte. Die älteste bekannte E…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
27. Januar 2026
- 15:2515:25, 27. Jan. 2026 Mors (Versionen | bearbeiten) [152.606 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sie wirkt wie ein Stück abgebrochenes Land, eine Binneninsel, liegt aber in einem Meeresarm - Mors ist die größte Insel im Limfjord im Norden Dänemarks. Im Tourismusangebot des Landes wird sie meist übersehen, hat aber durchaus ihre Besonderheiten. Eine davon ist ihre geologische Beschaffenheit, die die Insel zu einer einzigartigen Freilichtbühne zur Veranschulichung der Erdgeschichte macht. == '''Name''' == Der Name der dänischen Insel '''''Mors'…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
26. Januar 2026
- 10:3310:33, 26. Jan. 2026 Vendsyssel-Thy (Versionen | bearbeiten) [208.850 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Norden Jütlands war seit jeher schweren Sturmfluten ausgesetzt, die immer wieder massive Veränderungen im Landschaftsbild mit sich brachten. Der Limfjord, eine Bucht des Kattegat trennte seiut Urzeiten den nördlichsten Abschnitt vom Rest des Landes. Die Februarflut des Jahres 1825 brachte den Durchbruch zur Nordsee und machte das Gebiet endgültig zur Insel. Es dauerte bis 1865, ehe die erste Verbindung, eine Pontonbrücke zwischen Aalborg und Nør…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
25. Januar 2026
- 07:4807:48, 25. Jan. 2026 Anholt (Versionen | bearbeiten) [132.307 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die kleine Insel Anholt im Kattegat liegt etwas abseits der großen, weiten Welt. Aber sie hat ein paar Besonderheiten zu bieten, die ihr ein eigentümliches Gepräge innerhalb der dänischen Insellandschaften verleihen: Sternenklarheit in der Luft und die größte Wüste Nordeuropas im irdischen Bereich.. == '''Name''' == Die Insel '''''Anholt''''', gesprochen [ˈanhɔlʔd], wurde erstmals um 1231 in Kong Valdemars ''Jordebog'' (dem Landregister König…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
23. Januar 2026
- 13:2813:28, 23. Jan. 2026 Laesö (Læsø) (Versionen | bearbeiten) [170.723 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Læsö ist eine Insel im Kattegat. Bekannt ist sie für ihre traditionellen Algenhäuser mit Tangdächern, das hier gefundene „Laesö-Gold“ aus Bernstein, die Jomfruhummer (Kaisergranat)-Fischerei und die mittelalterliche Salzgewinnung, die in Siedereien und Museen wie Hedvigs Hus wiederbelebt wird. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Læsø|alternative Bezeichnungen=Hlésey, Hlérsey, Hlésøy (11. Jahrhundert), Laesoe, Laesö (deutsch), Laeso (inte…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
22. Januar 2026
- 10:0910:09, 22. Jan. 2026 Samsö (Samsø) (Versionen | bearbeiten) [160.109 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Samsö ist eine kleine Insel im Kattegat, eingebettet zwischen Fünen und Jütland. Das sonnenreichste Eiland Dänemarks gilt als Vorreiter für erneuerbare Energien und strebt bis 2030 vollständige Energieautarkie durch Windkraft, Biomasse und Solarenergie an. Die Insel mit ihrer charakteristischen „Taille“ zwischen Sælvig Bucht und Stauns Fjord bietet eine abwechslungsreiche Landschaft aus Hügeln, Stränden, Fjorden und dem weltgrößten Labyrint…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
21. Januar 2026
- 13:0513:05, 21. Jan. 2026 Alsen (Als) (Versionen | bearbeiten) [164.683 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Als bzw. Alsen ist eine Insel im Süden Dänemarks nahe der deutschen Grenze. Sie bietet sanfte Hügel, Buchenwälder, fruchtbare Felder, über 200 km Küste mit Sandstränden und Klippen an der Ostküste. Und neuerdings Windräder - in wachsender Zahl, da die politisch Verantwortlichen die Insel zu einem Vorzeigemodell für „Klimaneutralität“ machen wollen (wobei „Klimaneutralität“ natürlich kein realer, sondern ein errechneter Wert ist, der b…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
20. Januar 2026
- 14:5014:50, 20. Jan. 2026 Amager (Versionen | bearbeiten) [155.604 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Amager ist ein Teil der dä-nischen Hauptstadt Kopenhagen, zugleich eine der am dichtesten besiedelten Inseln Europas. Hier befinden sich dicht gedrängte Siedlungen, die den Großteil der Insel überwuchern. Und dazu kommt als Krönung der internationale Flughafen von Kopenhagen. == '''Name''' == Die Insel '''''Amager''''', gesprochen [ˈɑmɑːˀ], ist deutsch auch als '''''Amak''''' bekannt. Der erste Teil des Namens stammt einer verbreiteten Theorie…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
19. Januar 2026
- 09:4809:48, 19. Jan. 2026 Langeland (Versionen | bearbeiten) [161.689 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Langeland im Zentrum der dänischen Inselwelt bietet eine eindrucksvolle Moränenlandschaft mit Steilküsten und Sandstränende. Nebst steinzeitlichen Dolmen und Ganggräbern befindet sich hier das Tranekær Slot, das älteste Schloss Dänemarks. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Langeland|alternative Bezeichnungen=Langaland (9. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=Brückeninsel (seit 1962)|Inselart=Moräneninsel|Gewässer=Ostsee (Øste…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
18. Januar 2026
- 07:4107:41, 18. Jan. 2026 Mön (Møn) (Versionen | bearbeiten) [145.597 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mön liegt am Rand der dänischen Inselwelt - das letzte Stück Land vor dem Außenposten Bornholm. Bekannt ist die Insel vor allem wegen ihrer spektakulären Kreiseklippen Møns Klint. Als „Dark Sky“-Gebiet lassen sich hier besser als anderswo nächtlicherweise die Sterne beobachten. == '''Name''' == Der Name '''''Møn''''', deutsch '''''Mön''''', leitet sich vom altdänischen bzw. altwestnordischen Wort ''mo'' oder ''mœ'' ab, das „Kreide, weiß…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
16. Januar 2026
- 14:5114:51, 16. Jan. 2026 Falster (Versionen | bearbeiten) [162.337 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Falster ist so etwas wie die kleinere Schwester des größeren Lolland. Sie liegt in der Vogelfluglinie zwischen dem dänischen Seeland und Deutschland. Brücken verbinden das Eiland mit seinen Nachbarn. == '''Name''' == Die Insel wurde bereits im 9. Jahrhundert in alten Quellen als '''''Falster''''' erwähnt – eine der frühesten bekannten Formen stammt aus altenglischer Überlieferung. Spätere mittelalterliche Schreibweisen sind unter ande…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
15. Januar 2026
- 17:3517:35, 15. Jan. 2026 Lolland (Versionen | bearbeiten) [160.605 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Lolland liegt im zentralen Süden der dänischen Inselwelt. Sie war schon immer ein Verbindungsstück zum mitteleurop#äischen Raum. Künftig soll das fruchtbare Eiland auch direkt mit diesem verbunden sein. Der Fehmarnbelttunnel ist bereits im Bau. == '''Name''' == Der älteste bekannte Beleg stammt aus dem 9. Jahrhundert in der altenglischen Form '''''Læland''''', gefolgt von '''''Laland''''' (1231), '''''Lalandia''''' (lateinisch um 1140) u…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
14. Januar 2026
- 12:5112:51, 14. Jan. 2026 Spitzbergen (Spitsbergen / Svalbard) (Versionen | bearbeiten) [162.237 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Svalbard mit der Hauptinsel Spitzbergen ist Norwegens und auch Europas Außenposten in der Arktis. Als Abbaustätte von Bergbauprodukten genutzt, ist es in den letzten Jahren aber auch umweltpolitisch ins Blickfeld gerückt. == '''Name''' == Der älteste bezeugte Name der Inselgruppe ist der altnordische Name '''''Svalbard''''', gesprochen [ˈsvɑ̂ːɫbɑr], was „kalte Küste“ bedeutet. In norwegischen Schriften aus dem Jahr 1194 ist von ''Svalbardi…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
13. Januar 2026
- 13:4913:49, 13. Jan. 2026 Fünen (Fyn) (Versionen | bearbeiten) [237.210 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fünen im Herzen Dänemarks wirkt gar nicht wie eine Insel. Sie über Brücken mit dem Festland verbunden und bildet den Übergang zum größeren Seeland. Mit 1220 Schlössern bietet die Insel eine imposante Kulisse, in der einst, Hans Christian Andersen, der bekannteste Spross der Insel, seine Märchenpracht entfaltete. == '''Name''' == '''''Fünen''''', dänisch '''''Fyn''''', gesprochen [fyːʔn], ist einer der ältesten Ortsnamen Dänemarks. Bereits…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
12. Januar 2026
- 09:2909:29, 12. Jan. 2026 Seeland (Sjælland) (Versionen | bearbeiten) [339.177 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Seeland ist neben Jütland das Kerngebiet des Königreichs Dänemark. Hier befindet sich die Hauptstadt des in Wikingerzeiten wurzelnden Staates. Seit 1998 ist die Insel über Brücken mit Fünen und dem dänischen Festland, seit dem Jahr 2000 auch mit Schweden verbunden. == '''Name''' == Der Name der Insel wurde im Laufe der Jahrhunderte mi.t verschiedenen Deutungen versehen, wobei volksetymologische Erklärungen und wissenschaftliche Hypothesen deutlic…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
8. Januar 2026
- 10:2610:26, 8. Jan. 2026 Dagö (Hiiumaa) (Versionen | bearbeiten) [127.170 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hiiumaa, die einst Dagö genannte Insel, liegt vor der Küste Estlands, Finnland gegenüber, in der Ostsee. Die Insel bietet dichte Wälder und einsame Strände, freilich nur bedingt zum Badevergbügen geeignet. '''Name''' Die älteste rekonstruierbare Bezeichnung der Insel geht auf den finnisch-ugrischen Sprachraum zurück. In der frühen finnischen Tradition trug die Insel den Namen '''''Päivänsalo''''', zusammengesetzt aus ''päivä'' „Tag, Sonn…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
7. Januar 2026
- 13:0913:09, 7. Jan. 2026 Ösel (Saaremaa) (Versionen | bearbeiten) [163.962 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Saaremaa, das frühere Ösel, ist die viertgrößte der Ostsee. Sie liegt vor der Küste Estlands mit traditionell guten Verbindungen zum auf der anderen Seite des Meeres liegenden Schweden. Vor rund 4000 Jahren schlug hier ein Meteorit ein und hinterließ den Kaali-Meteoritenkrater. == '''Name''' == Die größte estnische Insel trägt heute den offiziellen Namen '''''Saaremaa''''', gesprochen [ˈsɑˑreˌmɑː], was wörtlich „Insel-Land“ bedeutet -…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
5. Januar 2026
- 23:3123:31, 5. Jan. 2026 Hiddensee (Versionen | bearbeiten) [139.171 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die flache Insel Hiddensee ist eine Art Anhängsel des viel größeren Rügen. Und doch ist es eine kleine, ganz eigene Welt für sich, wo man noch „Indianer“ sein und die Seele ohne Angst auf Vernaderung baumeln lassen kann. == '''Name''' == Der Name '''''Hedinsey''''' taucht bereits in der Prosa-Edda auf und bedeutet soviel wie „Insel des ''Hedin''“ - zu altnordisch ''ey'', „Insel“. Der legendäre Norwegerkönig ''Hedin'' (''Heðinn'') soll…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
4. Januar 2026
- 07:2707:27, 4. Jan. 2026 Wollin (Wolin) (Versionen | bearbeiten) [150.485 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wollin, der direkte östliche Nachbar Usedoms, ist die größte Ostseeinsel Polens. Hervorstechend sind ihre bis zu 90 m hohen Klippen. Die glazial geformte Landschaft mt ihren Wald-, Dünen- und Sumpfgebieten ist zum Teil durch den 1960 gegründeten Wolliner Nationalpark geschützt. == '''Name''' == Die Insel '''''Wollin''''', gesprochen [vɔ'li:n], polnisch '''''Wolin''''', trägt ihren Namen nach der gleichnamigen Stadt ''Wolin'' an der Dziwna (Dieven…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
2. Januar 2026
- 09:1609:16, 2. Jan. 2026 Usedom (Uznam) (Versionen | bearbeiten) [151.143 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im frühen Mittelalter war die Insel wendisches Gebiet, dann lange Zeit preußisch. Seit 1945 ist Usedom eine geteilte Insel. Drei Viertel gehören zu Deutschland, der Rest ist ein Teil Polens. Beide sind mittlerweile mit dem Festland verbunden Der polnische Teil über die Nebeninsel Wollin, der deutsche über eine im Juni 1934 bei Wolgast die errichtete Brücke. == '''Name''' == '''''Usedom''''' heißt polnisch '''''Uznam''''' und wendisch '''''Uznjöm'…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
30. Dezember 2025
- 17:2517:25, 30. Dez. 2025 Bäreninsel (Bjørnøya) (Versionen | bearbeiten) [79.686 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Bäreninsel ist der südlichste Teil Svalbards, eine kleine Welt für sich zwischen dem norwegischen Mutterland und arktischen Gefielden. Vor einem Jahrhundert befand sich hier die nördlichste Eisenbahn der Welt, heute ist das einsame Eiland Standort einer klimapolitisch nicht unbedeutenden Wetterstation. == '''Name''' == Am 10. Juni 1596 sichteten die niederländischen Entdecker Willem Barentsz (Steuermann) und Jacob van Heemskerck (Kapitän) die I…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
29. Dezember 2025
- 18:4318:43, 29. Dez. 2025 Jan Mayen (Versionen | bearbeiten) [80.197 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Jan Mayen ist eine Vulkaninsel mitten im Nordmeer am Rande der Arktis. Dieser nördlichste Vulkan der Erde wirde möglicherweise schon von Wikinmgern gesichtet. Ins Blickfeld der „zivilisierten“ Welt gelangte er allerdings erst viel später - und wandelte sich von der Walfangstation zur Forschungsstation. == '''Name''' == Die Insel '''''Jan Mayen''''' hat keine indigene Bevölkerung und war bis ins 20. Jahrhundert unbewohnt. Ihre Namensgeschichte geh…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 08:0908:09, 29. Dez. 2025 Carriacou (Versionen | bearbeiten) [109.623 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Carriacou ist die größte der Grenadinen zwischen Saint Vincent und Grenada. Die Insel ist bekannt für ihre betont zur Schau getragene kulturelle Eigenständigkeit. Ein bisschen was vom Piratengeist der Karibik hat hier überlebt. Ein herausragendes Beispiel für den eigenwilliigen Charakter der Insulaner ist das Big-Drum-Festival, bei dem Trommelmusik, Gesang und Tänze die afrikanischen Wurzeln der Insel lebendig halten. Zudem werden auf Carriacou hö…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
28. Dezember 2025
- 09:2609:26, 28. Dez. 2025 Isla de Margarita (Versionen | bearbeiten) [178.700 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Isla Margarita bzw. der Bundesstaat Nueva Esparta ist eine Art venezolanische Karibik, ein wenig lateinamerikanisch, ein wenig typisch karibisch. Sie liegt deutlich vor der Küste des Festlands und pflegt ihre Eigenständigkeit. == '''Name''' == Die indianischen Ureinwohner, das Volk der Guaiquerí, nannten ihre Heimat '''''Paraguachoa'''''. Dieser Name bedeutet „Ort mit reichen Fischgründen“ oder „Fisch in Fülle“ und spiegelt die Lebenswei…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
27. Dezember 2025
- 08:1708:17, 27. Dez. 2025 Marie-Galante (Mawigalant) (Versionen | bearbeiten) [144.668 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Marie-Galante ist die kleine Schwester der französischen Antilleninsel Guadeloupe. Das Leben läuft hier etwas gemächlicher ab. Die kreisrunde Runde ist bekannt für ihre unzähligen Windmühlen, die einst zum Zuckerrohrpressen verwendet wurden. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Marie-Galante|alternative Bezeichnungen=Touloukaera (arawak), Aïchi, auch Haichi oder Aulinagan (kalinago), Santa María la Galante, Maria Galanda, Marigalante, Santa María…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
26. Dezember 2025
- 07:1007:10, 26. Dez. 2025 Niihau (Ni'ihau) (Versionen | bearbeiten) [98.022 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Niihau ist die westlichste bewohnte Hawaii-Insel. Auf der kleinen, streng abgeschotteten Privatinsel westlich von Kauaʻi lebt bis heute eine traditionelle, überwiegend hawaiianischsprachige Gemeinschaft lebt und die deshalb als „verbotene Insel“ gilt. Es gibt hier kein Stromnetz, kaum Autos, keine Läden oder Internet. Die benötigte Elektrizität stammt überwiegend aus Solarpaneelen, Wasser aus Regen und Quellen, und der Transport vielfach zu Pfer…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
24. Dezember 2025
- 22:1222:12, 24. Dez. 2025 Kahoolawe (Kaho'olawe) (Versionen | bearbeiten) [63.927 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kahoʻolawe ist die kleinste der acht Hauptinseln Hawaiis, unbewohnt und gilt als heiliger Ort (kinolau des Gottes Kanaloa), der früher als Ausbildungsort für polynesische Navigatoren diente. Von 1941 bis 1990 wurde sie vom US-Militär als Bombenübungsplatz genutzt, was zu starker Erosion und Verunreinigung durch nicht explodierte Munition führte; seit 1994 wird sie als Reserve restauriert mit Fokus auf kulturelle und ökologische Heilung. == '''Name…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 07:3707:37, 24. Dez. 2025 Molokai (Moloka'i) (Versionen | bearbeiten) [118.244 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Molokai, die fünftgrößte Insel Hawaiis, gilt als die unberührteste und am stärksten hawaiianisch geprägte Insel, ohne Hochhäuser, Ampeln oder Massentourismus. Sie bewahrt einen starken Aloha-Geist nebst polynesischen Traditionen wie dem Ka Hula Piko Festival. Die Insel ist aber auch reich natürlichen Besonderheiten, so etwa den höchsten Meeresklippen der Welt an der Nordküste, das mit 40 km längste Korallenriff der USA an der Südküste, den 5…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
23. Dezember 2025
- 10:4710:47, 23. Dez. 2025 Lanai (Lānaʻi) (Versionen | bearbeiten) [94.790 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lanai im Herzen Hawaiis ist die kleinste dauerhaft bewohnte Insel des Archipels und gilt als ruhige, exklusive „Ananasinsel“ mit wenigen Einwohnern, kaum Verkehr und einem starken Kontrast zwischen Luxusresorts und weitgehend unberührter Natur. Sie ist geprägt durch ein vulkanisches Hochplateau, auf dem früher riesige Ananasplantagen angelegt wurden, einsame Küstenregionen und markante geologische Formationen wie dem „Garden of the Gods“. {{I…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
22. Dezember 2025
- 16:1916:19, 22. Dez. 2025 Nantucket (Versionen | bearbeiten) [156.351 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Nantucket liegt südlich der zu Massachusetts gehörigen Halbinsel Cape Cod Sie ist so etwas wie die kleine Schwester der größeren Nachbarinsel Martha’s Vineyard. Das ehemalige Walfangzentrum ist heute großteils naturgeschützt == '''Name''' == Der Name der Insel '''''Nantucket''''', englisch ausgesprochen [ˌnænˈtʌkɪt], stammt aus dem Wampanoag, einer Dialektvariante des Massachusett, der Sprache der Ureinwohner der Region. Der Name…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 07:1907:19, 22. Dez. 2025 Tobago (Versionen | bearbeiten) [183.275 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Tobago ist der kleine Landesbruder des großen Trinidad im äußersten Südosten der karibischen Welt. Die auf der Insel befindliche Main Ridge Fortest Reserve ist eins der ältesten Naturschutzgebiete der Welt, und die Küsten gehören zu den artenvielfältigsten und beliebtesten Tauchregionen der Karibik. == '''Name''' == Vor der Ankunft der Europäer war Tobago von indigenen Völkern besiedelt, vor allem von Kalina (Festland-Kariben) und Kalinago (In…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
20. Dezember 2025
- 17:5017:50, 20. Dez. 2025 Trinidad (Versionen | bearbeiten) [334.438 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Trinidad ist für viele so etwas wie der Inbegriff der Karibik. Und tatsächlich war die Insel die Geburtsstätte von Calypso, Soca, Steelpan und des zweitgrößten Karnevals der Welt nach Rio. Schon etwas abseits der Kleinen Antillen gelegen wurde sie zusammen mit der Nachbarinsel Tobago als erstes Eiland des Inselbogens 1962 in die Unabhängigkeit entlassen. == '''Name''' == Vor der Ankunft der Europäer nannten die indigenen Völker, im konkreten Fall…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
19. Dezember 2025
- 10:1810:18, 19. Dez. 2025 Anticosti (Versionen | bearbeiten) [112.626 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anticosti ist eine zur kanadischen Provinz Quebec gehörige Insel im Sankt Lorenz-Golf. Den indianischen Festlandbewohnern diente sie einst als Jagdrevier - und genau dazu wurde sie von reichen Privatiers in neuerer Zeit wieder gemacht. Nur das Jagdwild änderte sich - waren es früher Bären, so schossen die Europäer lieber auf Hirsche, die sie zum Zweck der Jagd extra auf die Insel breachten. == '''Name''' == Am 15. August 1535 entdeckte der französi…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
18. Dezember 2025
- 11:1411:14, 18. Dez. 2025 Magdalenen-Inseln (Îles de la Madeleine) (Versionen | bearbeiten) [145.760 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Trotz des Plurals im Namen ist der Archipel im Grunde eine einzige relativ große Insel - bestehend aus sieben kleineren Eilanden, die durch Sanddünen miteinander verbunden und wechselweise auch begehbar sind. In der Auseinandersetzung mit äußerlichen Widrigkeiten hat sich in dieser abgelegen Welt eine eigenständige frankophone Kultur entwickelt. == '''Name''' == Vor der Ankunft der Europäer nutzten die Mi‘kmaq, ein indigenes Volk, die Inseln sais…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
17. Dezember 2025
- 11:0911:09, 17. Dez. 2025 Kap-Breton-Insel (Unama'ki / Cape Breton Island) (Versionen | bearbeiten) [254.974 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kap Breton Insel bildet den nordöstlichen Teil, der kanadischen Provionz Nova Scotia (Neuschottland). Es ist die wohl kulturell vielf ältigste Region des Landes - zu den indigenen Mi’kmaq und den kolonial hierher gelangten Engländern gesellten sich französische Akadier und schottische Gälen. Auch Juden und Zuwanderer aus verschiedenen Weltregionen ließen sich hier nieder - ein multikultureller Mix mit enormem kreativem Potenzial. == '''Name''…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
16. Dezember 2025
- 08:2108:21, 16. Dez. 2025 Martha's Vineyard (Versionen | bearbeiten) [198.844 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Martha’s Vineyard ist - abgesehen vom längst verlandeten Long Island - die größte atlantische Insel der USA. Bekannt ist sie für die bunten Gay Head Cliffs in Aquinnah, die bei Sonnenuntergang spektakulär leuchten, und ihre langen Sandstrände wie Katama Beach. Berühmt sind auch die farbenfrohen Gingerbread Cottages in Oak Bluffs, eine methodistische Camp-Meeting-Siedlung mit über 300 Lebkuchen-Häuschen. Edgartown beeindruckt mit Walfänger-Häu…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
14. Dezember 2025
- 19:3819:38, 14. Dez. 2025 Corvo (Versionen | bearbeiten) [96.266 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Corvo, die kleinste der neun Azoreninseln, wird geprägt durch ihren riesigen Vulkankrater Caldeirão aus, der spektakuläre Wanderwege mit Blick auf Kraterseen und endemische Vogelarten bietet. Die Insel ist von steilen Klippen umgeben und bietet ein ruhiges Inselleben fernab des Massentourismus. == '''Name''' == Der Name '''''Corvo''''' bedeutet auf Portugiesisch „Rabe“ oder „Krähe“ und leitet sich wahrscheinlich von der Beobachtung zahlrei…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 08:0308:03, 14. Dez. 2025 Graciosa (Ilha Graciosa) (Versionen | bearbeiten) [137.891 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Graciosa ist einer der kleineren Azoreninseln. Als UNESCO-Biosphärenreservat ausgezeichnet, bietet sie eine flache, trockene Landschaft mit der Serra Branca („Weiße Insel“) und der beeindruckenden Caldeira inklusive der berühmten Schwefelhöhle Furna do Enxofre. Eine weitere Besonderheit sind die Thermalquellen von Carapacho, die als „Ort für Wellness, Gesundheit und Erholung“ gepriesen werden. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ilha Graciosa…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
13. Dezember 2025
- 12:5412:54, 13. Dez. 2025 Santa Maria (Versionen | bearbeiten) [130.060 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Santa Maria war die erste Azoreninsel, die ins Blickfeld der europäischen Entdeckungsfahrer gelangte. Sie ist auch geologisch am ältesten und bietet mit einem trockenen, flachen Westen mit Vila do Porto und einem grünen, hügeligen Osten zweiu völlig konträre Landschaften. == '''Name''' == Der Name '''''Santa Maria''''', deutsch ''Sankt Maria'', hat eine tiefe historische und religiöse Wurzel, die eng mit der Entdeckung im 15. Jahrhundert verknüpf…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
12. Dezember 2025
- 10:3410:34, 12. Dez. 2025 Flores (Ilha das Flores) (Versionen | bearbeiten) [140.992 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Flores, die „Blumeninsel“, ist eine naturbelassene und äußerst spektakuläre Azoreninsel. Und sie ist der westlichste Punkt Europas - dere letzte Vorposten der Alten Welt. Die vulkanisch geformte Insel ist geprägt von üppigem Grün, zahlreichen Wasserfällen, Kraterseen und markanten Basaltformationen. == '''Name''' == Bei ihrer Entdeckung um 1452 durch den portugiesischen Seefahrer Diogo de Teive (oder seinen Sohn João de Teive) hieß die Insel…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
11. Dezember 2025
- 11:4111:41, 11. Dez. 2025 Grenada (Versionen | bearbeiten) [220.386 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Grenada, eine kleine Insel im Südosten der Karibik, ist weltweit bekannt geworden durch einen Überfall der USA. Die Supermacht sah sich damals genötigt, den nicht ganz so willfährigen Insulanern eine Lektion in Sachen „Demokratie“ zu erteilen. Und sie haben ein Chaos hinterlassen, das bis heute die Entwicklung des Landes beeinträchtigt. == '''Name''' == Die ursprünglichen Bewohner nannten die Insel '''''Camerhogne''''', '''''Camahogne''''' oder…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
10. Dezember 2025
- 12:0712:07, 10. Dez. 2025 Saint Vincent (Versionen | bearbeiten) [204.237 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Saint Vincent ist ein eher unscheinbares karibisches Eiland, das es bislang kaum ins internationale Rampenlichtb schaffte und deshalb umso paradiesischer wirkt. Der seit 1979 unabhängige Inselstaat besteht aus der Hauptinsel mit etlichen südlich vorgelagerten Satelliten, den Grenadinen. == '''Name''' == Lange bevor Europäer die Insel erblickten, lebten hier indianische Gemeinschaften. Zwischen dem 3. und 13. Jahrhundert waren dies die arawak-stämmige…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
8. Dezember 2025
- 13:1513:15, 8. Dez. 2025 Saint Lucia (Sent Lisi) (Versionen | bearbeiten) [247.437 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Saint Lucia, ein unabhängiges Mitglied des Commonwealth, liegt im Zentrum der Kleinen Antillen. Vulkanisch geprägt, hat sich hier eine recht urtümliche Welt erhalten. Charakteristisch die die beiden Pitons, kegelförmige Vulkangifel im Südwesten der Insel. '''Name''' Die indianischen Ureinwohner von ''Saint Lucia'' nannten ihre Insel '''''Iouanalao''''', was nach dem um 1650 abgefassten amerindianischen Wörterbuch des dominikanischen Mis…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
7. Dezember 2025
- 13:5313:53, 7. Dez. 2025 Dominica (Dominique / Wai'tukubuli) (Versionen | bearbeiten) [279.174 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dominica ist eine Insel der Kleinen Antillen. Sie bildet einen Sonderfall im nachkolonialen Gefüge der Karibik, denn hier hat sich eine bis ins späte 18. Jahrhunderet unabhängig gebliebene indianische Gemeinschaft bis heute gehalten, und sie bildet sogar so etwas wie einen Staat im Staat. == '''Name''' == Am 3. November 1493, einem Sonntag, sichtete Christoph Kolumbus auf seiner zweiten Reise die Insel vom Deck der „Marigalante“ aus. In seinem Bor…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
6. Dezember 2025
- 10:1610:16, 6. Dez. 2025 Prince Edward Island (Epekwitk) (Versionen | bearbeiten) [238.131 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Prinz Eduard Insel im Süden des Sankt Lorenz Golfs ist die einzige reine Inselprovinz Kanadas. Sie zeichnet sich durch ihre eindrucksvollen roten Sandstrände und Sandsteinklippen aus, die durch hohen Eisenanteil im Boden entstehen und ein atemberaubendes Farbenspiel mit dem Atlantik erzeugen. Bekannt wurde die kleinste Provinz Kanadas zudem als Schauplatz des Romans „Anne of Green Gables“, mit gepflegten literarischen Stätten inmitten sanfter H…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
5. Dezember 2025
- 09:3109:31, 5. Dez. 2025 Fehmarn (Versionen | bearbeiten) [189.416 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fehmarn ist Deutschlands Vogelfluginsel - seit 1963 festlandverbunden mit Blick über den Fehmarnbelt auf Dänemark. Das speziell bei Esoterikern beliebte Ostsee-Eiland ist geprägt von sanften Hüpgeln und unterschiedlichen Küstenlandschaften mit Dünen, Klippen und Sandstränden. == '''Name''' == Die erste schriftliche Erwähnung der Insel '''''Fehmarn''''', gesprochen [ˈfeːmaʁn], dänisch '''''Femern''''', nordfriesisch '''''Feemarn''''', stamm…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
4. Dezember 2025
- 13:4213:42, 4. Dez. 2025 Saint Pierre und Miquelon (Île de Saint-Pierre) (Versionen | bearbeiten) [166.279 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das kleine, aber dicht besiedelte Eiland Saint-Pierre mit dem deutlich größeren Anhängsel Miquelon am kalten Nordrand des Atlantik ist die letzte verbliebene französische Kolonie in Nordamerika. Sie ist so etwas wie einen baskischen Außenposten in arkmtischen Gefilden. == '''Name''' == Am 15. August 1520 - oder 1521, je nach Quelle - sichtete der portugiesische Seefahrer João Álvares Fagundes eine Inselgruppe vor der Südwestküste Neufundlands. D…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
3. Dezember 2025
- 11:3511:35, 3. Dez. 2025 Martinique (Madinina) (Versionen | bearbeiten) [288.457 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Martinique im Zentrum der Kleinen Antillen ist - zusammen mit Guadelupe - so etwas wie der letzte Außenposten des franzsösischen Kolonialreichs. In letzter Zeit hat er sich aber als etwas eigenwillig erwiesen und eine Unabhängigkeit scheint nicht mehr unmöglich. == '''Name''' == Vor der Ankunft der Europäer war die Insel von Arawak und zuletzt Kalinago (Inselkariben) besiedelt. Letztere nannten sie '''''Madinina''''' – „Insel der Blumen“. Dies…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
2. Dezember 2025
- 09:2809:28, 2. Dez. 2025 Kythira (Versionen | bearbeiten) [195.481 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auch wenn Kythira, diese Insel zwischen der Peloponnes und Kreta, etwas karg wirkt - sie ist die Gebuts- und wichtigste Kultstätte der Liebesgöttin Aphrodite. Bis heute gilt sie als jener Ort, an dem die Liebe selbst das Licht der Welt erblickte. Hier, so heißt, verschmelzen Mythos und Landschaft auf einzigartige Weise. == '''Name''' == Die Insel '''''Kythira''''', deutsch auch '''''Kythera''''' oder '''''Kithira''''', griechisch Κύθηρα ['''''K…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung