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1. Dezember 2025

  • 07:4407:44, 1. Dez. 2025 Föhr (Feer) (Versionen | bearbeiten) [153.474 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Föhr, nordfriesisch Feer genannt, ist die größte und bevölkerungsreichste deutsche Nordseeinsel ohne Straßen- oder Bahnverbindung zum Festland und gehört zum Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Bekannt als „grüne Insel“ durch ihre geschützte Lage im Windschatten von Sylt und Amrum, bildet sie ein eigenes Amt mit eigenständiger Sprache und Kultur. == '''Name''' == Der Name der nordfriesischen Insel '''''Föhr''''' ist einer d…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

29. November 2025

  • 10:4510:45, 29. Nov. 2025 Marmara (Marmara Adası) (Versionen | bearbeiten) [136.973 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Marmor ist seit der Antike verbunden mit einer Insel im Marmarameer, die einst Prokonnesos hieß und heute den Namen des Meeres trägt, in dem sie liegt. Thrakisch in der archaischen Zeit, wurde sie griechisch in der Antike und türkisch in neuerer Zeit. Geblieben ist ihr die umfassend marmorne Fassade. '''Name''' Die Insel '''''Marmara''''', heute offiziell türkisch '''''Marmara Adası''''', ist die größte Insel im ''Marmarameer'' und seit der Anti…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

28. November 2025

  • 09:4909:49, 28. Nov. 2025 São Jorge (Versionen | bearbeiten) [127.614 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Azoreninsel São Jorge ist vor allem für ihre einzigartigen Fajãs bekannt, fruchtbare Küstenebenen am Fuße steiler Klippen bis 800 m Höhe, die durch Lava oder Erdrutsche entstanden sind und oft Lagunen, Wasserfälle sowie landwirtschaftliche Flächen mit traditionellem Käse wie Queijo de São Jorge beherbergen.​ == '''Name''' == Die Insel '''''São Jorge''''' trägt ihren Namen seit ihrer Entdeckung durch portugiesische Seefahrer in den spät…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

27. November 2025

  • 11:2611:26, 27. Nov. 2025 Pico (Versionen | bearbeiten) [136.573 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pico, die zweitgrößte Azoreninsel, ist bekannt für ihre Weinkultur. Ihr höchster Gipfel, der gleichnamige Vulkan, ist zugleich der höchste Berg Portuagls. Ein großer Teil der Insel ist naturgeschützt und kaum anderswo kann so vikele Wale beobachten wie rund um Pico. == '''Name''' == Bei der Entdeckung durch portugiesische Seefahrer um 1449/52 (vermutlich durch Diogo de Teive oder im Auftrag des Infanten Heinrich des Seefahrers) hieß die Insel zun…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

26. November 2025

  • 18:4418:44, 26. Nov. 2025 Barbuda (Versionen | bearbeiten) [113.849 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Barbuda ist eine flache Koralleninsel im Norden der Kleinen Antillen, bekannt für ihre unberührten Strände und Naturschutzgebiete. Die Insel wurde im 17. Jahrhundert von den Briten kolonisiert und gehörte jahrhundertelang zur Zuckerrohrproduktion. Heute wird sie als Ziel für Ökotourismus und Vogelbeobachtung geschätzt. Barbuda ist ein staatliches Anhängsel von Anbtigus mit weitgehenden Eigenrechten. Das Land gehört hier gemeinschaftli…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

25. November 2025

  • 14:4614:46, 25. Nov. 2025 Antigua (Versionen | bearbeiten) [231.265 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die zu den Kleinen Antillen gehörende Insel Antigua, staatlich ergänzt um Barbuda und das unbewohnte Felseiland Redonda, bildet einen unabhängigen Inselstaat innerhalb des britischen Commonwealth. Antigua bietet eine Kombination aus karibischem Flair, historischen Sehenswürdigkeiten und wunderschönen Naturlandschaften - mit 365 Stränden, einen für jeden Tag im Jahr. '''Name''' Die indigenen Arawak nannten ihre Insel '''''Yadali''''' bzw. '''''Wa…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

24. November 2025

  • 11:5211:52, 24. Nov. 2025 Nevis (Versionen | bearbeiten) [154.221 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nevis ist der südliche und kleinere Teil des karibischen Doppelstaates Saint Kitts und Nevis im Norden der Kleinen Antillen. Die nach Unabhängigkeit strebnende Insel hatn sich einen Ruf gemacht als naturbelassenes Paradies mit einer kleinen Einwohnerzahl. Sie ist ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber, Abenteurer und Hochzeitsreisende. == '''Name''' == Die Insel '''''Nevis''''' trug einst den in dianischen Namen '''''Oualie''''', auch '''''Oualí''''',…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

23. November 2025

22. November 2025

  • 08:1808:18, 22. Nov. 2025 Faial (Versionen | bearbeiten) [154.309 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Faial ist eine grüne, vulkanisch geprägte Azoreninsel. Sie ist bekannt für ihr junge Kraterlandschaft und ihren tiefblauen „Hortensien-Gürtel“, der ihr den Beinamen Ilha Azul, die „Blaue Insel“, verleiht. Die Hauptstadt Horta gilt als legendärer Treffpunkt für Atlantiksegler aus aller Welt. == '''Name''' == Die Insel '''''Faial''''' erhielt ihren Namen von den ersten portugiesischen Seefahrern im 15. Jahrhundert aufgrund einer auffälligen…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

21. November 2025

  • 13:5013:50, 21. Nov. 2025 Terceira (Versionen | bearbeiten) [164.769 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Terceira ist die zweitgrößte Insel der Azoren. Als „dritte“ entdeckt, ist sie vulkanisch nacyh wie vor aktiv und wird auch immer wieder von Erdbeben heimgesucht. Nichtsdestotrotz ist Terceira eine bunte, festfreudige und traditionsbewusste Insel, auf der barocke Herrenhäuser, schwarze Basaltweiden und prächtig ausgestattete Impérios (Kapellen) eine farbenvolle Landschaft bilden. == '''Name''' == Als die portugiesischen Seefahrer unter Führung v…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

20. November 2025

  • 13:5713:57, 20. Nov. 2025 Tonga (Tongatapu) (Versionen | bearbeiten) [222.205 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Tonga ist ein Königreich im Südpazifik, das aus mehr als 170 Inseln besteht, von denen etwa 40 bewohnt sind. Die Insel Tongatapu ist die größte und bevölkerungsreichste Insel Tongas sowie Sitz der Hauptstadt Nukuʻalofa. == '''Name''' == In etlichen polynesischen Sprachen bedeutet ''tonga'' „Süden“. Die heute '''''Tonga''''' genannte Inselgruppe hieß ursprünglich aber '''''Tongahahake''''', womit eigentlich die Himmelsrichtung „Südosten“…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

18. November 2025

  • 12:2112:21, 18. Nov. 2025 Sint Eustatius (Statia) (Versionen | bearbeiten) [157.745 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sint Eustatius gehört wie die kleinere Schwesterinsel Saba zum Niederländischen Königreich. Im Zuge der Auflösung der Niederländischen Antillen ist die Bindung ans Mutterland fester geworden. Die Insel ist bekannt für ihren erloschenen Vulkan „The Quill“ und ihre historische Hauptstadt Oranjestad, die einst ein bedeutender karibischer Handelshafen war. '''Name''' Die einstigen karibischen Inselbewohner nannten die Insel '''''Alo'''''. So hie…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

17. November 2025

  • 15:5815:58, 17. Nov. 2025 Saba (Versionen | bearbeiten) [135.970 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Saba ist der kleinste Restebestandteil des niederländischen Kolonialreichs. Es ist eine kleine Insel abseits des großen Weltgeschehens und auch abseits der großen Touristenströme, die man hier überdies gar nicht will. Stattdessen will man Teil der Niederlande und Europas sein. == '''Name''' == Im Jahr 1640 ließen sich holländische Siedler auf einer kleinen, zu diesem Zeitpunkt unbewohnten Antilleninsel nieder. Die Ankömmlinge nannten ihre neue He…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 07:1007:10, 17. Nov. 2025 São Miguel (Versionen | bearbeiten) [175.949 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „São Miguel ist die größte und bevölkerungsreichste Insel der Azoren und gilt wegen ihres üppigen Grüns als „Ilha Verde“ (Grüne Insel). Das vulkanisch geprägte Eiland bietet Kraterseen wie Sete Cidades, heiße Quellen, wilde Küstenlandschaften und die lebhafte Hauptstadt Ponta Delgada. == '''Name''' == Vor der Ankunft der Portugiesen waren die ''Azoren'' unbewohnt und es gibt keine Hinweise auf prähistorische Siedlungen oder indigene Bezeich…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

15. November 2025

  • 09:1509:15, 15. Nov. 2025 Saint Barthelemy (Saint-Barthélemy) (Versionen | bearbeiten) [146.513 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die kleine Antilleninsel Saint Barthelemy liegt als Geheimtipp für exklusive Urlauber etwas abseits der großen touristischen Destinationen. Bis vor kurzem noch ein Anhängsel des größeren Guadelupe, bestimmen die Insulaner jetzt selbst ihren Weg, der eine engere Bindung an das Mutterland Frankreich vorsieht. == '''Name''' == Die ursprünglich hier lebenden Taino nannten die Insel '''''Ouanalao''''' bzw. '''''Ouanalaou''''' mit der Bedeutung „Ort de…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

14. November 2025

  • 08:2808:28, 14. Nov. 2025 Feuerland (Tierra del Fuego) (Versionen | bearbeiten) [184.040 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „In frühen europäiuschen Reiseschildungen lag die Insel „am Rande der Welt“. Sturmumtost, kalt, vom Festland durch die raue Magellanstraße getrennt, war sie die Heimat der Yamana und Selk’nam - Menschen, die man als die Wildesten der Wilden empfand, die sich hier aber einen Lebensraum extremster Art erhalten haben - bis man ihn „kolonisierte“. == '''Name''' == Fernão Magalhaes alias Ferdinand Magellan, der portugiesische Entdecker, sah bei s…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

11. November 2025

  • 17:1617:16, 11. Nov. 2025 Molat (Versionen | bearbeiten) [105.730 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Molat ist eine etwas unwahrscheinlich wirkende Insel im Zadar-Archipel. Sie  ist bekannt für ruhige Strände, Kiefernwälder und bietet Urlaubern Entspannung abseits des Massentourismus. == '''Name''' == Der Name '''''Molat''''', gesprochen [mɔ̌lat], offiziell '''''Otok Molat''''', wird auf das lateinische Wort ''mel'' „Honig“ zurückgeführt, was auf die reiche Bienen- und Honigproduktion zur Zeit der Antike hinweist. Unter römischer Herrschaft…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

10. November 2025

  • 08:5408:54, 10. Nov. 2025 Huahine (Versionen | bearbeiten) [130.799 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Huahine ist ein Atoll mit Doppelinsel im Bereich der Gesellschaftsinseln. Sie besteht aus den zwei Vulkaninselteilen Huahine Nui und Huahine Iti, die durch einen schmalen Kanal getrennt sind. Aufgrund ihrer unberührten, üppig grünen Landschaft und der authentischen Südsee-Atmosphäre wird sie auch gern „Garten Eden“ genannt. == '''Name''' == Der Name '''''Huahine''''' stammt aus der tahitianischen Sprache und bedeutet wörtlich „In…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

9. November 2025

  • 08:4608:46, 9. Nov. 2025 Tahaa (Taha'a) (Versionen | bearbeiten) [108.688 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Taha'a ist bildet zusammen mit Raiatea ein Atoll der Gesellschaftsinseln im Westen Französisch-Polynesiens. Mit zahlreichen Vanilleplantagen und Perlenfarmen, einer reichen Meeresfauna und einer dichten, tropischen Vegetation, ist die Insel über die Region hinaus als „Vanille-Insel“ bekannt geworden. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Taha'a (tahitianisch), Tahaa (französisch)|alternative Bezeichnungen=Uporu (altpolynesisch), Oataha (18. Jahrhunde…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

8. November 2025

  • 11:5311:53, 8. Nov. 2025 Raiatea (Ra‘iātea) (Versionen | bearbeiten) [122.229 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Raiatea bildet zusammen mit Tahaa ein Atoll im Westen Französisch-Polynesiens. Geprägt von schroffen Gipfeln, tief eingeschnittenen Tälern und einer zerklüfteten Küsten, aber mit vielen kleinen Koralleninselchen, die weiße Sandstrände bieten. Das Landesinnere ist weitgehend unbewohnt, beherbergt jedoch den einzigen schiffbaren Fluss Polynesiens, den Faaroa, und eine reiche Flora, darunter die endemische Tiare Apetahi auf dem Berg Temehani. Raiatea…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

7. November 2025

  • 14:1914:19, 7. Nov. 2025 Kauai (Kaua'i) (Versionen | bearbeiten) [167.586 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kauaʻi ist die viertgrößte und älteste Insel Hawaiʻis. Mit ihren tropischen Regenwäldern, smaragdfarbenen Tälern, spitzen Berggipfeln und zerklüfteten Klippen wird sie auch „Garteninsel“ genannt. Ihre größte Attraktion ist der Waimea Canyon, der „Grand Canyon des Pazifiks“. == '''Name''' == Der Name '''''Kauaʻi''''', gesprochen [kɔuˈwɐʔi], international auch '''''Kauai''''' geschrieben, hat seinen Ursprung im Mythos von Hawai’ilo…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

6. November 2025

  • 13:2813:28, 6. Nov. 2025 Maui (Versionen | bearbeiten) [174.533 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Maui ist Insel im Zentrum von Hawaii. Sie besticht durch vielfältige Landschaften mit Regenwäldern, Wasserfällen und traumhaften Stränden sowie eine reiche Kultur und Geschichte, insbesondere in Städten wie Lahaina, die 2023 von einem gewaltigen Feuersturm großteils zerstört wurde. == '''Name''' == Die Insel '''''Maui''''', gesprochen [ˈmɐuwi], im Hawaiianischen auch '''''Māui''''' geschrieben, ist nach einem Heros der polynesischen Mythologie…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

5. November 2025

  • 14:5414:54, 5. Nov. 2025 Öland (Versionen | bearbeiten) [174.062 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens. Direkt vor der Südostküste des Landes gelegen, gilt sie als eine sonnendurchflutete Oase des Friedens. Hier ist das Leben überblickbar, beschaulich und inspirativ. Und das, obwohl 1972 zwecks besserer Anbindung an die "große Welt" eine Brücke zum Festland errichtet wurde. == '''Name''' == Der Name '''''Öland''''', gesprochen [ˈø̌ːland], stammt aus dem Altnordischen und setzt sich aus den Wörtern '…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

4. November 2025

  • 18:3818:38, 4. Nov. 2025 Olib (Versionen | bearbeiten) [98.556 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Olib ist eine Insel im Norden Dalmatiens im Übergangsbereich zwischen dem Archipel von Zadar und der Kvarner Bucht. Nach massivem Bevölkerungsverlust seit dem Zweiten Weltkrieg ist sie nun eine Oase der Ruhe, zu der auch die Emigranten als Urlauber gern zurückkehren. '''Name''' Der Name der Insel leitet sich höchstwahrscheinlich von einer antiken Siedlung ab, die der griechische Geograf Strabon (-64 bis 24) in seinem Werk ''Geographica'' als '''''A…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 10:0010:00, 4. Nov. 2025 Montserrat (Versionen | bearbeiten) [153.111 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Montserrat, eine Perle der Karibik, ein kleines Paradies für sich, stand immer im Schatten des Inselvulkans. 1998 brach dieser aus und verwandelte das blühende Land in ein Inferno. Seither ist nun schon einige Zeit vergangen - und langsam, sehr langsam kehrt das Leben, ganz vorsichtig, wieder zurück. == '''Name''' == Als Cristoforo Colón am 3. November 1493 die Insel erblickte, nannte er sie '''''Santa Maria de Monserrate''''' nach einem in der Nähe…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

2. November 2025

31. Oktober 2025

  • 07:3807:38, 31. Okt. 2025 Inselwiki - Einführung (Versionen | bearbeiten) [8.344 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''<big>Das Große Insularium - eine Enzyklopädie der Inselwelt(en)</big>''' © Eduard Gugenberger Der enzyklopäische Teil des Großen Insulariums („Inselwiki“) wendet sich als Informationsgrundlage an * Inselliebhaber * Inselbewohner * Inselbesucher * sowie Interessenten für spezielle Inselaspekte Er bietet Einblicke in die Inselwelt unseres Planeten und beinhaltet eine Zusammenführung der über Internet-Einträge verfügbaren Daten über I…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

28. Oktober 2025

  • 12:2912:29, 28. Okt. 2025 Vir (Versionen | bearbeiten) [83.212 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vir ist eine mittelgroße, per Brücke mit dem Festland verbundene Insel im zentraldalmatinischen Raum. Lange Zeit unbesiedelt, bildet sie heute ein touristisch geprägtes Anhängsel der Großstadt Zadar. == '''Name''' == Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Insel im Jahr 1069 in der Charta des Königs Petar Krešimir IV. erwähnt. Bekannter ist dieses Schriftstück unter dem Namen ''Mare nostrum Dalmaticum''. In dieser Charta wurde ''Vir'' mit Namen '…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
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