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11. September 2026

  • 09:0409:04, 11. Sep. 2026 Tenedos (Bozcaada) (Versionen | bearbeiten) [234.278 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Tenedos, das türkische Bozcaada, liegt am südlichen Eingang der Dardanellen und ist für ihre strategische Geschichte, die griechisch-türkische Kulturmischung sowie die malerische Festung und den einzigen größeren Ort der Insel bekannt. Besonders prägend sind die seit der Antike bezeugte Weinbautradition, die lokalen Rebsorten, starke Nordwinde, rote Mohnblumen und eine vom Tourismus, Weinbau und Fischfang geprägte Wirtschaft. {{Inselsteckbrief|of…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

10. September 2026

  • 13:4713:47, 10. Sep. 2026 Poros (Versionen | bearbeiten) [196.520 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das im Saronischen Golf gelegene Eiland Poros besteht aus zwei Inseltmeilen, die durch eine schmale Landenge bzw. einen nur rund 300 Meter breiten Kanal vom peloponnesischen Festland getrennt sind. Ein Markenzeichen von Poros sind die dichten Pinienwälder, die bis an die Strände hinunterwachsen und für Schatten, Duft und ein besonderes Mikroklima sorgen. Dazu kommen Zitronen-und Olivenhaine sowie ein amphitheatralisch auf einem Hügel über dem Hafen g…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

9. September 2026

  • 18:3018:30, 9. Sep. 2026 Folegandros (Versionen | bearbeiten) [248.104 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Folegandros ist eine der südlichen Kykladeninseln in Griechenland. Sie hat eine karge, aber durchaus spektakuläre Landschaft mit bis zu 200 m hohen Klippen, die direkt ins Meer abfallen. Dazu kommen Naturdenkmäler wie die Tropfsteinhöhle Chrisospilia. Ihre Hauptstadt Chora thront malerisch auf einem Klippenrand. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Φολέγανδρος [Folégandros]|alternative Bezeichnungen=Siderá gē (altgriechisch), Siderenia (l…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 06:3706:37, 9. Sep. 2026 Ventotene (Versionen | bearbeiten) [174.750 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ventotene ist eine zu Italien gehörige vulkanische Insel im Tyrrhenischen Meer. Sie ist für ihren von Hand in den Tuffstein gehauenen römischen Hafen, die Ruinen der Villa Giulia (Verbannungsort der Julia, Tochter des Augustus) und ihre Rolle als historischer Verbannungsort bekannt. Besondere Bedeutung erlangte die Insel als Ort, an dem 1941/42 das „Ventotene-Manifest“ – ein Gründungstext der europäischen Einigung – verfasst wurde, wofür sie…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

8. September 2026

  • 09:0809:08, 8. Sep. 2026 Spetses (Versionen | bearbeiten) [190.702 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Spetses ist ein kleines, der östlichen Peloponnes vorgelagertes Eiland. Es ist eine autofreie, von Pinienwäldern geprägte Insel im Saronischen Golf, auf der man sich traditionell mit Pferdekutschen, Fahrrädern oder zu Fuß bewegt. Bekannt als „Insel der Düfte“ und für ihre reiche Seefahrertradition, besticht sie durch elegante Herrenhäuser, schöne Strände wie Agii Anargyri und Agia Paraskevi sowie das jährliche Armata-Fest zur Erinnerung an…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

7. September 2026

  • 13:2213:22, 7. Sep. 2026 Fourni (Foúrnoi) (Versionen | bearbeiten) [179.150 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fourni ist eine aus zwei zergliederten Haupt- und zahlreichen Kleinsteilanden bestehende Inselgemeinde zwischen Samos und Ikaria im Osten der Ägäis. Besonders auffällig sind die extrem stark gegliederte, fjordartige Küste mit vielen versteckten Buchten, eine der größten Fischereiflotten Griechenlands im Verhältnis zur Einwohnerzahl sowie zahlreiche archäologische Fundstellen und über 50 dokumentierte Schiffswracks aus antiker bis byzantinischer Z…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

6. September 2026

  • 20:1220:12, 6. Sep. 2026 Linosa (Linusa) (Versionen | bearbeiten) [139.523 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Pelagische Insel Linosa ist die kleine Schwester Lampedusas, eines Vorpostens Italiens im zentralen Mittelmeer. Erst seit 1945 dauerhaft besiedelt, hat sich das vulkanische Eiland seinen wilden Charakter bis heute bewahrt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Linosa bzw. Isola di Linosa|alternative Bezeichnungen=Aithousa (altgriechisch), Aethusa, Algusa (lateinisch), Lenusa, Larniusa, Larenusia, Laleimsa, Nemousa, Limosa (mittellateinisch), Nammūša,…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 07:4907:49, 6. Sep. 2026 Tremiti (San Domino) (Versionen | bearbeiten) [189.952 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Tremiti-Inseln im Süden der Adria bilden einen der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte der Region Apulien. Der Archipel ist beaknnt für seine steilen Kalksteinküsten, das klare Meer, die Grotten, das Touristenzentrum San Domino und die mittelalterliche Festungs- und Klosteranlage auf San Nicola. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Isola di San Domino (Insel), Isole Tremiti (Inselgruppe)|alternative Bezeichnungen=Diomedees, Trimeros (altgriec…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

5. September 2026

  • 07:3207:32, 5. Sep. 2026 Kimolos (Versionen | bearbeiten) [183.405 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kimolos, einst verbunden mit der Nachbarinsel Milos, ist eine eher ruhige Insel im Süden der Kykladen. Sie besteht großteils aus vulkanischen Gesteinen wie Tuff und Bims, besitzt heiße Quellen und ist reich an industriellen Mineralien wie Bentonit, Pozzolan und dem namensgebenden „kimolischen Ton“ (eine seit der Antike bekannte, reinigende Erde). Zu den markanten Besonderheiten zählen das riesige, pilzförmige Felsmonument „Skhiadi“ (durch Win…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

3. September 2026

  • 16:3416:34, 3. Sep. 2026 Anafi (Versionen | bearbeiten) [200.632 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anafi ist eine kleine Insel im südöstlichen Randbereich der Kykladen in der griechischen Ägäis. Der fast senkrecht aus dem Meer bis zu 480 m aufragende Monolith Kalamos ist der nach Gibraltar als zweitgrößte monolithische Felsen Europas. Auf ihm thront das Kloster Panagia Kalamiotissa. Auf der Insel gibt es nur einen bewohnten Ort (Chora), ursprüngliche Landschaften, ein gut erhaltenes Wanderwegnetz und bedeutende archäologische Stätten wie etwa…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

2. September 2026

  • 18:3518:35, 2. Sep. 2026 Patmos (Versionen | bearbeiten) [210.714 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Patmos ist eine der wenigen Inseln, die gesetzlich zur „Heiligen Insel“ erklärt wurde 1983 und als mutmaßlicher Ort der Entstehung der Johannes-Offenbarung ein zentrales Pilgerziel der orthodoxen Christenheit mit dem befestigten Johanneskloster und der Apokalypse-Höhle ist. Zugleich blieb das kleine Eiland im nördlichen Dodekanes vom Massentourismus weitgehend verschont, was sich in strengen Regeln (etwa dem offiziellen Verbot von Nacktbaden) und…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 07:4907:49, 2. Sep. 2026 Psara (Versionen | bearbeiten) [179.521 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Psara ist eine kleine, karge und baumarme Felseninsel westlich von Chios im Nordost-Ägäischen Meer, deren Landschaft fast vollständig aus trockenem, steinigem Terrain mit wenigen Sträuchern besteht und auf der es keine dauerhaften Fließgewässer gibt. Die Insel spielte als drittstärkste Seemacht neben Hydra und Spetses eine wichtige Rolle im Griechischen Unabhängigkeitskrieg. 1824 wurde sie vollständig zerstört. Von dem damals von osmanischen Tru…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

31. August 2026

  • 20:5420:54, 31. Aug. 2026 Agios Efstratios (Ai Stratis) (Versionen | bearbeiten) [146.239 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Agios Efstratios, zwischen Limnos, Lesbos und Skyros gelegen, gehört zu den einsamsten Inseln der Ägäis. Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert war sie aufgrund anhaltender iratenüberfälle gänzich verlassen. Im 20. Jahrhundert diente sie als Verbannungsort unliebsamer Oppositioneller, darunter des berühmten Dichters Nikos Kazantzakis. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Άγιος Ευστράτιος [Ágios Efstrátios]|alternative Bezeichnungen=Halones…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

30. August 2026

  • 13:0713:07, 30. Aug. 2026 Nisyros (Nísiros) (Versionen | bearbeiten) [235.072 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nisyros ist eine Dodekanes-Insel zwischen Kos und Rhodos. Nisyros ist eine der geologisch bemerkenswertesten Inseln Griechenlands: Sie besteht praktisch aus einem einzigen, noch aktiven Vulkan mit einer gut zugänglichen Caldera, dampfenden Kratern und zahlreichen Thermalquellen – und gilt zugleich als ungewöhnlich „grüner“ Vulkan der Ägäis. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Νίσυρος [Nísiros]|alternative Bezeichnungen=Nisyros, Prophyri…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

27. August 2026

  • 08:3908:39, 27. Aug. 2026 Sikinos (Versionen | bearbeiten) [171.976 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sikinos gehört zu den südlichen Kykladeninseln. Touristisch ist sie noch „Neuland“ mit minimalistischer Infrastruktur. Die Insel ist von antiken Trockenstein-Terrassen durchzogen mit einer Chora, die über einem 270 m Felsabhang thront. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σίκινος [Síkinos]|alternative Bezeichnungen=Oinoë, Oenoe, Oinoe, Sikinos (altgriechisch), Sicinos, Sicinus (lateinisch), Sycamore, Sykandros, Sicandros (venezianisch), Zet…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

26. August 2026

  • 18:2218:22, 26. Aug. 2026 Hydra (Ydra) (Versionen | bearbeiten) [200.713 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hydra, vor der Nordostküste der Halbinsel Peloponnes gelegen, ist eine der ungewöhnlichsten Inseln Griechenlands. Sie verbindet einen geschützten historischen Hafenort, eine konsequent autofreie Lebensweise, eine bedeutende Seefahrtsgeschichte und eine lebendige Künstlertradition. Über Jahrhunderte hinweg unbesiedelt, ließ sich hier im ausgehenden 15. Jahrhundert unter osmanischer Oberhoheit eine autonome avantinische Geminschaft nieder, die den Ker…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

25. August 2026

  • 19:0919:09, 25. Aug. 2026 Leros (Versionen | bearbeiten) [246.816 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Leros ist eine der am dichtesten bewohnten, aber touristisch vergleichsweise wenig überlaufenen Inseln der Ägäis. Sie liegt zwischen Patmos und Kalymnos, nahe der kleinasiatischen Küste, und verbindet ungewöhnlich viel Grün mit einer stark militärisch und italienisch geprägten Geschichte. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Λέρος [Léros]|alternative Bezeichnungen=Lero (italienisch), İleryoz (türkisch)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte I…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

23. August 2026

  • 08:2508:25, 23. Aug. 2026 Symi (Sími) (Versionen | bearbeiten) [243.449 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Symi, eine recht nahe an der Türkei gelegene Nebeninsel von Rhodos, wird wegen ihrer einzigartigen Archtektur oft als „Perle der Ägäis“ bezeichnet. Die pastellfarbenen, neoklassizistischen Häuser sind wie Amphitheater an die steilen Hänge des Hafens gebaut.  Weitere Besonderheiten sind das berühmte Kloster Panormitis, ein beliebtes Pilgerziel, die kulinarische Spezialität der kleinen Symi-Garnelen, das Fehlen von Hotelburgen sowie die Tatsache…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

22. August 2026

  • 13:5313:53, 22. Aug. 2026 Tilos (Versionen | bearbeiten) [265.646 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Tilos ist eine kleine, vergleichsweise ruhige Insel des Dodekanes in der südöstlichen Ägäis, zwischen Rhodos und Nisyros. Die berühmteste Besonderheit sind die Überreste prähistorischer Zwergelefanten, die in der Charkadio-Höhle gefunden wurden. Die Tiere waren wahrscheinlich deutlich kleiner als heutige Elefanten – ein Beispiel für Inselverzwergung, bei der sich große Säugetiere an begrenzte Nahrungsressourcen und den Lebensraum einer Insel…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

21. August 2026

  • 07:3207:32, 21. Aug. 2026 Alonissos (Alónnisos) (Versionen | bearbeiten) [336.510 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Alonissos ist die ruhigste und naturbelassenste der drei Hauptinseln der Nördlichen Sporaden und zeichnet sich besonders durch einen großen Meeresnationalpark, die unberührte Landschaft und das Fehlen von Massentourismus aus. Alonissos ist seit der Antike für ihren exzellenten Wein bekannt, der damals ein wichtiges Exportprodukt war. Die Insel beherbergt zudem die Internationale Akademie für Klassische Homöopathie, 1995 von Professor Georgios Vithou…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

19. August 2026

  • 14:3414:34, 19. Aug. 2026 Kasos (Versionen | bearbeiten) [386.170 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die griechische Insel Kasos ist eine Art Verbindungsstück zwischen der Schwesterninsel Karpathos im Norden und Kreta im Süden. Sie markiert das südliche Ende der Dodekanes, wo das Ägäische Meer auf das Libysche Meer trifft.   Kasos war historisch eine bedeutende Seefahrerinsel; ein kleines Schifffahrtsmuseum in Fry dokumentiert diese Vergangenheit. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Κάσος [Kásos]|alternative Bezeichnungen=Aphros, Afros, K…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

18. August 2026

  • 08:5808:58, 18. Aug. 2026 Sifnos (Versionen | bearbeiten) [459.348 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sifnos ist eine der weniger bekannten und auch weniger überlaufenen Kykladeninsel. Sie ist bekannt für ihre Töpfertradition terrassierten Hänge. Man findet hier über 360 Kirchen und Kapellen sowie viele Orte der Ruhe und Entspannung. Bis in den Juni hinein ist Sifnos „unkykladisch grün“ – ein Kontrast zu vielen kargeren Nachbarinseln. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σίφνος [Sífnos]|alternative Bezeichnungen=Meropia, Akis, Acis, Mero…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

17. August 2026

  • 07:0307:03, 17. Aug. 2026 Serifos (Versionen | bearbeiten) [353.578 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Serifos ist eine vergleichsweise ursprüngliche, karge Kykladeninsel mit der eindrucksvoll auf einem Hügel gelegenen weißen Altstadt, venezianischen Kastro-Resten und schönen, oft wenig überlaufenen Stränden. Besonders prägend sind der antike und neuzeitliche Eisenerzabbau mit verlassenen Minenanlagen sowie der Mythos, dass Perseus und Danaë hier Zuflucht fanden. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σέριφος [Sérifos]|alternative Bezeichnunge…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

15. August 2026

  • 16:0816:08, 15. Aug. 2026 Syros (Síros) (Versionen | bearbeiten) [347.037 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Syros ist die zentrale und zugleich am dichtesten besiedelten Kykladeninseln im Herzen der ägäischen Welt. Hier befindet sich mit Ermoupoli die Hauptstadt des gesamten Asrchipels. Die Insel ist vergleichsweise wenig touristisiert - sie dient vor allem Festlandgriechen als Sommerurlaubsziel. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σύρoς [Síros]|alternative Bezeichnungen=Syrii, Syriē (-8. Jahrhundert), Siros (phönizisch), Syros (asltgriechisch), Syra (…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

14. August 2026

  • 08:1008:10, 14. Aug. 2026 Prinzeninseln (Büyükada) (Versionen | bearbeiten) [270.184 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Prinzeninseln sind der Metropole Istanbul im Süden vorgelagert - eine kleine Welt jenseits der Zeit. Seit byzantinischer Zeit hinweg verbannte man prominente Abtrünnige hierher. Ab dem späten 16. Jahrhundert (unter Mehmed III.) wurden osmanische Prinzen nicht mehr systematisch getötet, sondern unter Hausarrest gestellt – teilweise auch hier. Mit der Einführung regelmäßiger Dampfschiffverbindungen ab den 1840er Jahren (erste Fähren um 1846) w…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

11. August 2026

  • 16:0116:01, 11. Aug. 2026 Kythnos (Kíthnos) (Versionen | bearbeiten) [235.463 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kythnos ist eine recht dünn besiedelte Kykladeninseln, mitten im griechischen Urlauberparadies und doch nur wenig beachtet. Die rund 90 Strände sind meist nur schwach besucht. Im Küstenort Loutra entspringen warme, mineralhaltige Quellen, die schon im Altertum wegen ihrer Heilkraft geschätzt wurden. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Kύθvoς [Kíthnos]|alternative Bezeichnungen=Kythnos, Ofiousa, Dryopis (aötgriechisch), Cythnus (lateinisch), ´Thi…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

10. August 2026

  • 06:4806:48, 10. Aug. 2026 Brava (Versionen | bearbeiten) [215.601 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Brava ist die südlichste und zugleich kleinste bewohnte Kapverdeninsel. Wegen ihres feuchten Mikroklimas, ihrer grünen Täler und üppigen Blütenpracht wird sie oft „Blumeninsel“ genannt. Besonderheiten sind außerdem die steilen Felsküsten, die abgelegene Lage ohne Flughafen und die von Auswanderung, Walfanggeschichte und der melancholischen Morna-Musik geprägte Kultur. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Brava|alternative Bezeichnungen=Ilha Bra…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

9. August 2026

  • 07:4707:47, 9. Aug. 2026 Maio (Ilha do Maio / Idja di Mai) (Versionen | bearbeiten) [212.386 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Maio ist eine Insel der Kapverden. Sie gehörtr zu den eher ruhigerenb Plätzen miut langen Sandstränden wie etwa Praia Preta, Praia Real und Praia de Morro.  Die Salinen von Porto Inglês zeugen von der früher bedeutenden Salzgewinnung und gehören zu den charakteristischen Landschaften der Insel. Durch Aufforstungsprojekte entstanden große Akazienbestände, die zusammen die größte Wqaldfläche des Archipels bilden. {{Inselsteckbrief|offizielle…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

8. August 2026

  • 09:3409:34, 8. Aug. 2026 Fogo (Ilha do Fogo / Djarfogu) (Versionen | bearbeiten) [195.305 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fogo ist ein vulkanisches Eiland im Süden der Kapverden. Die „Feuerinsel“ wird vom aktiven Pico do Fogo geprägt, der mit 2829 Metern der höchste Berg der Kapverden ist und in einer gewaltigen Caldera liegt. Die Insel besitzt eindrucksvolle schwarze Lavafelder und starke Landschaftskontraste zwischen trockenen Gebieten und dem fruchtbareren, grünen Nordosten. Besonders bekannt ist Fogo außerdem für den Anbau von Wein, Kaffee und Obst auf den näh…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

7. August 2026

  • 08:4008:40, 7. Aug. 2026 Sal (Ilha do Sal) (Versionen | bearbeiten) [219.059 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sal ist die trockenste, flachste und touristisch am meisten frequentierte Insel der Kapverden. Sie verfügt über lange, helle Sandstrände und ist durch Steinwüsten, Sanddünen, Kalkplateaus und nahezu vegetationslose Vulkanlandschaften geprägt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ilha do Sal|alternative Bezeichnungen=Llana, Lhana, Lana, Plana (15. Jahrhundert), Sal (18. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart=vulkanische Insel…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

6. August 2026

  • 11:2211:22, 6. Aug. 2026 São Nicolau (Saniclau) (Versionen | bearbeiten) [200.374 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „São Nicolau ist eine Insel der Kapverden. Sie bietet einen scharfen Kontrast zwischen grünen Bergen und Wüstenküsten. Und sie ist ist von tief eingeschnittenen Ribeiras – zeitweise wasserführenden Tälern – durchzogen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=São Nicolau|alternative Bezeichnungen=Saniclau, Saninclau, Son Niclau (lokal)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselart=vulkanische Insel|Gewässer=Atlantischer Ozean (Oceano Atlântic…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

5. August 2026

  • 15:1815:18, 5. Aug. 2026 São Vicente (Soncente) (Versionen | bearbeiten) [200.173 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „São Vicente ist die amdichtesten besiedelte Insel der Kapverden.  Ihere Hauptstadt Mindelo gilt als musikalisches und kulturelles Herz der Kapverden. Abseits dessen prägen schroffe Berge, Felsformen und der Monte Verde das Bild. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=São Vicente|alternative Bezeichnungen=Ilha de São Vicente (1462), Soncente, Sonsent, Sanvicente (/lokal), Ilha do Porto Granbde (poetisch)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Insel|Inselar…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

28. Juli 2026

  • 14:2414:24, 28. Jul. 2026 Boa Vista (Bubista) (Versionen | bearbeiten) [198.563 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Boa Vista ist die östlichste Insel der Kapverden. Sie ist für ihre langen Sandstrände, Dünenlandschaften und das trockene, wüstenähnliche Klima bekannt und wird deshalb oft als „Sahara im Atlantik“ bezeichnet. Dazu kommen der Hauptort Sal Rei, der internationale Flughafen sowie Naturräume mit Meeresschildkröten und Wasservögeln. Die als „Perle der Kapverden“ bezeichnete Wüsteninsel wird seit einiger Zeit als Touristenziel aufgebaut. Namh…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

27. Juli 2026

  • 15:0315:03, 27. Jul. 2026 Santo Antão (Santantõ) (Versionen | bearbeiten) [215.013 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Santo Antão ist die nördlichste Insel der Kapverden.  Das Relief ist stark zerklüftet, mit hohen Bergen, tiefen Tälern und steilen Küstenklippen. Besonders auffällig ist der starke Klimawechsel innerhalb derselben Insel: feucht und grün im Norden, trocken bis wüstenhaft im Süden und Westen. Dadurch wachsen dort sehr unterschiedliche Pflanzen, von tropischer Vegetation bis zu Palmen, Obstbäumen und stellenweise sogar Nadel- und Mischwald. In den…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

26. Juli 2026

  • 07:3207:32, 26. Jul. 2026 Santiago (Santiagu) (Versionen | bearbeiten) [280.694 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Santiago ist die größte Insel der Kapverden. Hier befindet sich Praia, die Hauptstadt des Archipels. Santiago wird oft als die „afrikanischste“ der kapverdischen Inseln beschrieben, weil sich dort viele afrikanisch geprägte kulturelle Elemente besonders deutlich erhalten haben. Dazu zählen der Batuque, ein traditioneller Tanz mit Gesang und Trommeln, sowie lebendige Märkte und Alltagskultur. Die historische Stadt Cidade Velha ist als frühe Siedl…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

24. Juli 2026

  • 09:3209:32, 24. Jul. 2026 Kea (Tzia) (Versionen | bearbeiten) [204.304 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kea ist das dem Festland am nächsten gelegene bewohnte Kykladeneiland, zugleich ein wichtiger archäologischer Fundorte des alten Griechenland. Die Insel ist von einem Netz gepflasterter, rund 80 km umfassender, historischer Wege durchzogen, die einst die vier Hauptsiedlungen der Insel verbanden. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Κέα [Kéa], Τζιά [Tzia]|alternative Bezeichnungen=Hydroussa, Hydrossa, Keōs (altgriechisch), Cea, Ceus, Cia, Zea (la…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

22. Juli 2026

  • 10:2310:23, 22. Jul. 2026 Ios (Niós) (Versionen | bearbeiten) [174.638 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Unweit der Vulkaninsel Thera (Santorin) gelegen, liegt Ios, von den Bewohnern Nios genannt, im Herzen der Kykladen. Besonders charakteristisch ist die „Doppelgesichtigkeit“ des Eilands: tagsüber eher ruhig mit Stränden und ländlicher Umgebung, nachts ein ausgeprägtes Nachtleben mit Bars und Clubs, vor allem in der Hochsaison von Juni bis September, was Ios einen Ruf als „Partyinsel“ eingebracht hat. Bekannt ist sie aber vor allem als (vermutli…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

20. Juli 2026

  • 08:2508:25, 20. Jul. 2026 Amorgos (Versionen | bearbeiten) [167.497 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Amorgos ist eine griechische Insel in der Ägäis. Sie gehört zu den östlichen Kykladen und liegt südöstlich von Naxos. Ihr markantes Relief und das weiße Kloster Panagia Chozoviotissa machen das von Treppenwegen und Eselspfaden durchzogene Eiland zu einer beliebten Filmkulisse. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Αμοργός [Amorgós]|alternative Bezeichnungen=Yperia, Patagy, Platagy, Pagali, Psichia, Karkisia (altgriechisch), Amorgos (5. Jahrhu…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

19. Juli 2026

  • 08:0108:01, 19. Jul. 2026 Astypalea (Astipálaia) (Versionen | bearbeiten) [202.051 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Astypalea ist eine zu den Südlichen Sporaden gehörige Insel im südwestlichen Randbereich des Dodekanes in der griechischen Ägäis. Das wie ein „Schmetterling“ geformte Eiland ervfügt über ein venezianisches Kastell, Terrassenfelder und eine umfangreiche Honigproiduktion. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Αστυπάλαια [Astipálaia]|alternative Bezeichnungen=Pyrea (karisch), Pirra, Pyros, Astypalaia (altgriechisch), Astypalaea (lateinisc…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

18. Juli 2026

  • 12:3512:35, 18. Jul. 2026 Kalymnos (Kálimnos) (Versionen | bearbeiten) [204.668 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Kalymnos im Dodekanes ist eine Art griechischer Vorposten vor der Küste der Türkei. Aufgrund einer jahrhundertalten Tradition wird sie auch als „Insel der Schwammtaucher“ bezeichnet. Die gefährlichen Tiefseetauchgänge mit Natur-Schwämmen haben der Insel im 19. und frühen 20. Jahrhundert einigen Wohlstand gebracht. Heute gilt sie mit ihren steilen Kalksteinwänden, Höhlen und markanten Felsformationen als eins der renommiertesten Klett…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

17. Juli 2026

  • 08:2508:25, 17. Jul. 2026 Mohéli (Mwali) (Versionen | bearbeiten) [166.354 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mohéli ist die kleinste der bewohnten Inseln der Komoren. Die Insel gilt als ruhiger, fast „schlafender" Gegenpol zu den anderen Komoreninseln, mit einer authentischen, vom Massentourismus unberührten Kultur und einzigartigen Nutztiervorkommen wie Eseln und Zebu-Rindern. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Mohéli (französisch), Mwali (komorisch)|alternative Bezeichnungen=Jazirat Muhayli, Jazirat Muwayli, Molalle, Mulale, Mulaly, Malailli, Malhelia,…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

16. Juli 2026

  • 15:3715:37, 16. Jul. 2026 Anjouan (Ndzwani) (Versionen | bearbeiten) [190.929 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anjouan ist eine der drei Hauptinseln und zugleich eine kurzzeitig sogar gänzlich unabhängige „Teilrepublik“ der Komoren. Sie ist vulkanischen Ursprungs und bildete jahrhundertelang ein eigenständiges Sultanat. Heute ist sie vor allem für ihre Parfümindustrie bekannt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Anjouan (französisch), Ndzwani (komorisch)|alternative Bezeichnungen=Jowani, Hinzoan, Hanzoan (15. Jahrhundert), São Cristóvão (um 1500), Jo…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

15. Juli 2026

  • 15:2315:23, 15. Jul. 2026 Ngazidja (Versionen | bearbeiten) [215.271 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ngazidja, das ehemalige Grande Comore, ist die größte Insel der Komoren. Auf dem wasserarmen, vulkanischen Eiland etablierten sich ab dem 15. Jahrhundert elf Sultanate, die 1886 unter französische Herrschaft gerieten. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ngazidja|alternative Bezeichnungen=Anfanzidja (15. Jahrhundert), Anaziya, Sanazija (16. Jahrhundert), Comoro (19. Jahrhundert), Mfaume (1886), Grande Comore (französisch), Njazidja (lokal)|Kategorie=M…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

6. Juli 2026

  • 14:3914:39, 6. Jul. 2026 Fernando de Noronha (Versionen | bearbeiten) [152.117 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fernando de Noronha ist eine kleine Insel im Atlantik vor der zentralen Küste Brasiliens. Etwas weltabgeschieden, bildet sie einen kleinen Ruhepol im Getriebe des Riesenstaats. Während der Coronazeit präsentierte sich Fernando de Noronha tief vermummt als erste covidfreie Insel der Welt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Fernando de Noronha|alternative Bezeichnungen=São João (1500), Ilha do Quaresma (1502), Fernão de Loronha (1503), Pavonia (1635)…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 09:0709:07, 6. Jul. 2026 Skiathos (Versionen | bearbeiten) [166.117 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Skiathos ist die der Küste Thessaliens am nächsten gelegene nördliche Sporadeninsel mit einem spektakulären Flughafen. Die Insel gilt als ideale Mischung aus Badeinsel und Wanderziel, weil es sowohl viele Strände als auch Wälder und Wege im Inselinneren gibt. Besonders bekannt sind Koukounaries und Lalaria; Lalaria ist nur per Boot erreichbar und zählt zu den markantesten Naturbildern der Insel. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Σκιάθος [S…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

3. Juli 2026

  • 10:4810:48, 3. Jul. 2026 Bioko (Versionen | bearbeiten) [215.600 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bioko ist der bevölkerungsreichere Inselteil der Republik Äquatorialguinea. Das vulkanische Eiland ist Standort des Hauptstadt des Landes, Malabo. International besonders bekannt ist Bioko als „Insel der Affen“ wegen der isolierten Drill-Population, einer Mandrill-Verwandtschaft, die hier eine eigene Unterart bildet. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Bioko|alternative Bezeichnungen=Otcho, Ëtulá a Ëri (bubi), Formosa Flota (1472), Fernando Pó,…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

2. Juli 2026

  • 09:4309:43, 2. Jul. 2026 Annobón (Versionen | bearbeiten) [139.483 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Annobon ist eine Insel im Golf von Guinea. Sie ist zugleich ein Außenposten der Republik Äquatorialguinea, von dieser aber nicht nur durch eine weite Wasserfläche getrennt. Das von dichtem Regenwald bestandene Eiland besteht aus zwei Vulkankegeln, die durch eine Basalt-Naht verbunden sind. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Annobón|alternative Bezeichnungen=Isla San Antonio (1470) Ilha de Ano Bom (1473), Pagalu (1973)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=e…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

1. Juli 2026

  • 14:4514:45, 1. Jul. 2026 Principe (Versionen | bearbeiten) [163.983 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Insel Principe ist der nördliche Nachbar von São Tomé, mit dem sie staatlich verbunden ist. Fast die gesamte Fläche ist von dichtem, unberührtem tropischem Urwald bedeckt. Nur dünn besiedelt ist es ein vom Massentourismus isolierter Rückzugsort im Atlantik. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ilha do Principe|alternative Bezeichnungen=Ilha de Santo Antão, Santo Antonio (1471), Prinipe (1502)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=ecxhte Insel|Inselart…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
  • 10:0610:06, 1. Jul. 2026 São Tomé (Versionen | bearbeiten) [265.592 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „São Tomé und Principe ist ein unabhängiger Insel- und Kleinstaat vor der zentralafrikanischen Atlantikküste. Eigentlich sind es ja zwei Staaten, die hier unter einem gemeinsamen Dach vereint sind - zwei Kolonialgebilde, die einen eigenen politischen Weg suchen. São Tomé ist der größere dieser Teile, der international vernetztere und touristisch bekanntere. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Ilha de São Tomé|alternative Bezeichnungen=São Tomé…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung

28. Juni 2026

  • 11:5911:59, 28. Jun. 2026 Mafia (Versionen | bearbeiten) [177.135 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mafia ist nicht nur der Name einer verschwiegenen Mordgesellschaft, auch eine Insel vor der ostafrikanischen Küste heißt so. Geschützt von Korallenriffen, von Mangrovenwäldern und Savannen bestanden, tummeln sich hier Meeresschildkröten und seltene Dugongs zwischen Fischerdörfern. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Kisiwa ya Mafia (swahili), Mafiua Island (englisch)|alternative Bezeichnungen=Menbuthras (lateinisch), Mafia (arabisch), Chole Shamba (…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
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