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27. Juni 2026
- 13:1113:11, 27. Jun. 2026 Pemba (Versionen | bearbeiten) [159.463 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pemba ist die kleinere Schwester des bekanteren Sansibar. Die Insel ist deutlich grüner, hügeliger und weniger touristisch erschlossen als Unguja. Besonders bekannt ist sie für ihre Nelkenplantagen, Mangroven und sehr gute Tauchgebiete mit Korallenriffen. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Pemba|alternative Bezeichnungen=Pyralax (lateinisch), al-Ǧazīra al-ḫaḍrāʾ, al-Dschazira al-Chadra’ (altarabisch), Qambalu (swahili)|Kategorie=Meeresinsel|…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
26. Juni 2026
- 11:5011:50, 26. Jun. 2026 Sansibar (Unguja / Zanzibar) (Versionen | bearbeiten) [210.720 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sansibar ist eine afrikmanisch-arabische Welt im Osten des schwarzen Kontinents. Auch die europäischen Kolonialherren haben hier ihre Spuren hinterlassen - allerdings weit weniger als auf dem heute mit dem Inselstaat verbundenen tansanischen Festland. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Zanzibar bzw. Unguja|alternative Bezeichnungen=Menuthias (1. Jahrhundert), Zanjibār (8. Jahrhundert), Sansibar (19. Jahrhundert)|Kategorie=Meeresinsel|Inseltyp=echte Ins…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
25. Juni 2026
- 12:5012:50, 25. Jun. 2026 Sokotra (Suqutrā) (Versionen | bearbeiten) [213.628 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sokotra liegt weit abseits des jemenitischen Staatsverbandes, dem sie politisch zugeordnet ist. Die abgelegene Insel gilt oft als „Galápagos des Indischen Ozeans“ und fällt durch Drachenblutbäume, bizarre Wüstenlandschaften, Küstendünen und viele nur dort vorkommende Pflanzen- und Tierarten auf. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=سقطرى [Suqutrā]|alternative Bezeichnungen=Eipheba Sakhotora (sanskrit), Dioskorida, Dyo-sakreeda, fia-Soq…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
24. Juni 2026
- 10:4310:43, 24. Jun. 2026 Bahrain (Al-Baḥrayn) (Versionen | bearbeiten) [291.329 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Königreich Bahrain ist ein aus 33 Inseln bestehender Inselstaat in einer Bucht im Persischen Golf, nordöstlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar. Mit sunnitischer Oberschicht un schiitischen Bevölkerungsmehrheit ist es eine der liberaleren Golfmonarchien mit ausgeprägtem Finanzsektor und vergleichsweise lockerem Alkoholverkauf. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=مملكة البحرين [Mamlakat al-Baḥrayn]|alternative Bezeichnungen=Di…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
23. Juni 2026
- 10:3310:33, 23. Jun. 2026 Rodrigues (Rodrig) (Versionen | bearbeiten) [163.990 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Rodrigues ist ein Atoll in den Weiten des Indischen Ozeans. Es ist der kleine Bruder des großen Mauritius. In allem eine kleine Welt für sich, abgelegen, aber in letzter Zeit etwas häufiger besucht. Touristenschwärme bleiben dennoch aus. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Île Rodrigues|alternative Bezeichnungen=Dina a Robi, Dina Harobi, Dina Harûbi (15. Jahrhundert), Ilha Diogo Rodrigues (1528), Diogo Rodríguez, Diego Roiz, Diego Ruys, Dygarroys…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
18. Juni 2026
- 11:1711:17, 18. Jun. 2026 Malé (Māle) (Versionen | bearbeiten) [211.620 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eigentlich sollte die Insel Malé mit der gesamten Inselgruppe der Malediven bereits untergegangen sein. Diese Befürchtung hegen Klimaforscher für die südwestlich des indischen Subkontinents im Norden des Indischen Ozeans gelegenen Atolle, die kaum 2 m über die Meeresoberfläche ragen, schon lange. Tatsächlich nimmt deren Landfläche aber zu. Und so bleibt Malé - als Spielball von in- und vor allem ausländischen „Klimaschutz“-Profiteuren - auch…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
17. Juni 2026
- 11:0311:03, 17. Jun. 2026 Mayotte (Maoré / Grande-Terre) (Versionen | bearbeiten) [212.493 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ Als sich die drei anderen Inseln der Komoren über ihre Unabhängigkeit freuten, wollten die Bwohner der östlichsten Insel, Mayotte, nicht mitmachen. Sie entschieden sich für den Verbleib beim Mutterland Frankreich, dem sie nach wie vor verbunden sind. == '''Name''' == Name '''''Mayotte''''' ist eine europäische Verballhornung einer alten arabischen Bezeichnung. Der komorische Name '''''Maoré''''' bzw. '''''Mawuti''''' geht zurück auf das arabisch…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
15. Juni 2026
- 07:1607:16, 15. Jun. 2026 Milos (Versionen | bearbeiten) [170.958 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Milos ist in der altgriechischen Mythologie die Insel der Liebesgöttin Aphrodite, der durch die „Venus von Milo“ ein weltberühmtes Denkmal gesetzt. Hier wurden einstmals bedeutende Zeremonien abgehalten. Das seit der Antike als Obsidianlieferant bekannte Eiland gehört wie Santorin und Nisyroszu den aktiven Vulkanen des ägäischen Inselbogens. == '''Name''' == Die Bezeichnung '''''Milos''''', veraltet auch '''''Melos''''', altgriechisch Μῆλο…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung
14. Juni 2026
- 09:2609:26, 14. Jun. 2026 Paros (Versionen | bearbeiten) [207.032 Bytes] Insularium (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Paros gehört zu den geografisch und kulturell zentralen Inseln der griechischen Kykladen. Sie ist seit der Antike berühmt für hochwertigen Marmor, aus dem unter anderem die Skulpturen der Tempel von Delphi und Delos sowie die berühmte Venus von Milo gefertigt wurden. Heute ist die Insel nijcht nur bei Kunstfreunden, sondern vor allem bei Surfern beliebt. {{Inselsteckbrief|offizieller Name=Πάρος [Páros]|alternative Bezeichnungen=Parios, Demetria…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung